Fun&Action

Surfen auf Hawaii – Das Mekka für Wellenreiter

Wo gibt es denn so etwas? Ihr wählt eine örtliche Nummer und erhaltet den aktuellen Surfreport! – Ganz klar - nirgendwo anders als auf Hawaii.

Denn dieses Reiseziel verbinden wir nicht nur mit kilometerlangen Sandstränden und kristallklarem Wasser, sondern auch mit den meterhohen Wellen und dem traumhaften Wetter. Nicht verwunderlich, dass Surfer – vom Anfänger bis zum Profi- davon träumen die kristallklaren Riesen Hawaiis zu reiten.

Egal ob Anfänger oder Profi, wir verraten Euch die besten Surfspots Hawaiis und führen Euch an die Hotspots internationaler Surfer:

1. Oahu – Das Herz Hawaiis

An keinem anderen Ort der Welt messen sich mehr Profi-Surfer als hier. Besonders im Winter herrscht an den Stränden Hauptsaison und die meterhohen Wellen warten darauf von den internationalen Profis bezwungen zu werden. Am 11 Kilometer langen North Shore Oahus locken vor allem drei der Surfspots Hawaiis:

Zu den weiteren Surfspots Hawaiis zählt der Ehukai Beach, der von Surfern in Banzai Pipeline umbenannt wurde. Hast Du bereits erste Surfstunden hinter dir, kannst Du Dich gerne an diesen Wellen versuchen. Allerdings darfst Du den Ehukai Beach nicht als ruhiges und ungestörtes Surfplätzchen sehen. Vielmehr ist dieser Strand, sowie der nahegelegene Sunset Beach, äußerst beliebt und wird gerne zum Surfen aufgesucht.

Grund dafür sind die eher ruhigen Wellen und der sandige Untergrund, die das Surfen angenehm macht. Hingegen sorgen zwei andere nahegelegene Surfspots Hawaiis sogar bei Profis für Nervenkitzel: Jockos Point und Chuns Reef. Nicht nur die meterhohen Wellen, sondern auch die starke Strömung und die Felsen im Wasser lassen den Adrenalinspiegel ansteigen und etablieren sich als äußerst riskante Surfspots.

Doch keine Sorge: Oahu kann auch anders! Am Waikiki Beach könnt Ihr Euch nicht nur in einem der zahlreichen Luxushotels entspannen, sondern es warten auch zahlreiche Surfschulen vor Ort auf Euch. Diese, wie beispielsweise die Hawaiian Fire Surf School oder die Kai Sallas‘ Pro Surf School, haben sich bewusst an diesem Strandabschnitt angesiedelt, da die sanfte Wellen des Waikiki Beaches der beste Einstieg zum Wellenreiten sind.

Ihr wollt noch einen Geheimtipp fern ab von den überlaufenen Hotspots? Dann sucht den Strandabschnitt Castles an der Ostküste auf. Hier kannst Du Dich in Ruhe den Wellen des Pazifiks hingeben und vielleicht auch dem ein oder anderen Flirt mit einem heißen Surfer.

Auch wenn dieser wunderschöne Strandabschnitt nur von wenigen aufgesucht wird, ist er vor allem durch seine langen Wellen bekannt und dem legendären Duke Kahanamoku, der hier einmal eine Meile lange Welle gesurft haben soll.

Duke Kahanamoku, einst ein olympischer Schwimmer, ist wohl einer der bekanntesten und am meisten respektierten hawaiianischen Surfer. Durch ihn erreichte der Surfsport als einstiger Nischensport eine neue und noch nie dagewesene Popularität. Zusammen mit seinen Surferkameraden gründete er 1905 einen Surfclub und die Surferfreunde erhielten den Namen die „Beach Boys of Waikiki“.

2. Big Island - Hawaiis größte Insel

Weitere heiße Hotspots zum Wellenreiten, besonders für Anfänger, sind der Kahaluu Beach Park und Honolii.

Der Kahaluu Beach Park wird mit seinen leichten Wellen nicht nur gerne von Neulingen, sondern auch von Einheimischen aufgesucht. Herrscht allerdings eine hohe Brandung solltet Ihr vor dem Wellenreiten lieber bei der Badeaufsicht nachfragen, nicht dass es zu starken Rückströmungen kommt, die Euch gefährlich werden können.

Brauchst Du gerade mal eine Abwechslung vom Surfen, dann könnt Ihr Euch hier den Pazifik auch super aus der Unterwasserperspektive ansehen. Besonders beim Schnorcheln und Tauchen lernst Du am Kahaluu Beach die Farbenpracht, bestehend aus Fischen, Meeresschildkröten, Korallen und allen anderen Unterwasserweltbewohner kennen. Ihr werdet begeistert sein und Hawaii noch mehr lieben lernen.

Weiter geht es an nach Honolii an der Ostküste bei Hilo: hier findet Ihr einen Surfspot vor, der sich sowohl für Anfänger, als auch Fortgeschrittene super eignet. Das einzige kleine Manko auf das Ihr Acht geben solltet, ist der steinige Untergrund.

3. Maui - Die Zauberinsel

Auch wenn Maui als die hawaiianische Insel der Schönen und Reichen gilt, sind auch hier einige tolle Surfspots beheimatet. Einer davon befinden sich im Küstenstädtchen Lahaina, das vielen durch die zahlreichen Luxusresorts und Spas bekannt sein mag. Doch gleich vor der Stadt liegt der Surfspot Break Wall. Keine Sorge, der Name klingt viel gefährlicher als es dort in Wahrheit ist! Vielmehr eignet sich dieser Platz besonders für diejenigen, die noch nicht so sicher auf dem Board sind. Hast Du bereits etwas mehr Übung auf dem Surfboard gewonnen, dann kannst Du auch Harbors und Bonyard, den weiteren Surfspots in Lahaina einen Besuch abstatten.

4. Kauais - Die Entdeckerinsel

Besonders bei Outdoor-Touristen ist Kauai unglaublich beliebt und auch Surfer finden immer mehr Gefallen an diesem Ort.

Besonders am Pakala Beach, der hauptsächlich von Einheimischen aufgesucht wird, können die Wellen bis zu einem halben Kilometer lang werden. Doch nicht nur Einheimische begehren diesen Strandabschnitt, hin und wieder zieht es dorthin leider auch Haie.

Ruhiger geht es daher am Hanalei Bay zu, dessen sanfte Wellen auch für eine entspannte Übungsatmosphäre sorgen. Im Februar laden die herausfordernden Wellen dann auch Fortgeschrittene ein sich dem Surfen hinzugeben.

Wer hingegen lieber nur etwas Wellenreiten möchte und dies an einem der offiziell schönsten Strände der USA, der ist am Poipu Beach an der Südküste genau richtig. Ein atemberaubendes Panorama und angenehme Wellen, die in den Sommermonaten von Süden kommen, lassen keine Wünsche mehr offen.

Auch Russel Reynold hat sich in Ava Innings neuem Roman „Waves of Love - Sam & Russel: Ganz oder gar nicht“ vollständig dem Surfen hingegeben. Als neuer aufsteigender Stern am Himmel der Profi-Surferszene lebt er nach dem Motto „Ganz oder gar nicht“ und genießt sein Leben als reicher, attraktiver Mann.

Allerdings hat er nicht mit Samantha gerechnet und dass er sich in sie verliebt! Samantha ist nämlich ausgerechnet auch noch die Frau, die Russels Bruder Dean seit einer gemeinsam Nacht begehrt. Obwohl Russel um Deans Gefühle weiß, beginnt er eine leidenschaftliche Beziehung mit Samantha.

Jedoch sind die Dinge nicht so, wie sie scheinen, und als er erkennt, was sich wirklich zwischen Samantha und seinem Bruder zugetragen hat, muss er sich entscheiden. Er könnte schweigen und Samantha heiraten, oder die Wahrheit ans Licht bringen und riskieren sie zu verlieren …

Doch was ist die Wahrheit und wie wird sich Russel entscheiden? Alle spannenden Antworten findet Ihr in Ava InningsWaves of Love - Sam & Russel: Ganz oder gar nicht“.

Zurück zur Übersicht