Erotische Romane

Meint er es ernst? 7 Anzeichen, dass er kein Bad Boy ist

Es ist eine kribbelig-schöne Zeit: Du hast gerade jemanden kennengelernt und Ihr seid Euch nah gekommen. Deine Gedanken kannst Du langsam nicht mehr kontrollieren, Dein Bauch fühlt sich an, als würden darin tausend Schmetterlinge toben und Deine Gedanken gehen immer wieder zurück zu ihm. Alles ist neu, alles ist aufregend und alles fühlt sich so schön. Wäre da nicht die eine quälende Frage, die Dir im Kopf herumspukt: Meint er es ernst mit mir oder will er mich nur rumkriegen? Klar, könnte einem diese Frage egal sein, wenn man es selbst nicht so ernst meint. Allerdings wird es schwierig, sobald Gefühle im Spiel sind. Denn dann suchst nicht nur Du, sondern wir Alle, nach Anzeichen und Hinweisen, die uns sagen, dass er ernste Absichten hat. Das Problem ist häufig, dass uns unsere Gefühle die Sicht vernebeln und wir die offensichtlichsten Indizien übersehen. Daher ist es hilfreich, uns diese noch einmal vor Augen zu führen.

1. Bauchgefühl

Nicht alle Reaktionen oder Verhaltensweisen deines Traummannes wirst Du sofort deuten und richtig analysieren können. Daher gilt als oberste Priorität: höre auf Dein Bauchgefühl!

Natürlich gibt es Menschen, die sich immer auf ihr Bauchgefühl verlassen können, während diese Eigenschaft anderen fehlt. Doch sei Dir sicher, in den wichtigen Momenten gibt Dir Dein Bauch ein entsprechendes Zeichen. Häufig können wir uns nämlich unseren Kopf noch so oft darüber zermartern, ob er ein Bad Boy ist oder DER Richtige und wir kommen auf keinen grünen Zweig. Unsere Intuition ist uns hingegen einen Schritt voraus.

Nimm Dir also gerade zu Beginn der Kennenlernphase ausreichend Zeit, um auf Deine Gefühle zu hören, diese zu ordnen und Dir darüber klar zu werden, was Du willst.

2. Tiefgründige Gespräche

Obwohl Du versuchst auf Deine Intuition zu hören, fragst Du Dich weiterhin: Hat er ernste Absichten?

Um diese Frage baldmöglichst beantworten zu können, solltest Du auf Eure Gesprächsthemen achten. Zu Beginn eines Kennenlernens gestalten sich diese meist noch recht oberflächlich, so dass Ihr primär über Themen wie Alltagserlebnisse, den Beruf oder Reiseerfahrungen sprecht. Das ist auch völlig in Ordnung. Denn anfangs testet sich jeder erst an den Anderen heran und sucht nach gemeinsamen Interessen.

Bleibt es allerdings über Wochen bei ähnlich oberflächlichen Themen, sollten Deine Alarmglocken schrillen. Hat er nämlich wirklich Interesse an Dir, wird er auch den Wunsch haben, Dich und all Deine Facetten näher kennenzulernen. Und umgekehrt ist das genauso: er selbst wird auch mehr von sich preisgeben und sich Schritt für Schritt weiter für Dich öffnen.

3. Augenkontakt

Wie wir alle wissen, finden zwischenmenschliche Beziehungen nicht nur verbal statt, sondern mit all unseren Sinnen.

Nicht umsonst gibt es schließlich das Sprichwort „jemanden gut riechen können“. Der Körpergeruch ist auch ein entscheidender Faktor für die gegenseitige Sympathie. D.h., könnt ihr Euch gegenseitig gut riechen, seid ihr Euch auch sympathisch. Zugegeben, dass ist jetzt zunächst einmal eine Erkenntnis, die Du für Dich selbst treffen kannst.

Doch ein weiteres ersichtliches Motiv ist seine Körpersprache. So zeigt Dir beispielsweise seine Suche nach langem, direktem Augenkontakt oder körperlicher Nähe, sowie ein heller, positiver Gesichtsausdruck an, dass er ernsthaft an Dir interessiert ist.

4. Es dreht sich nicht alles um Sex

Besonders am Anfang einer Beziehung spielt Sex natürlich eine wichtige Rolle und ihr werdet kaum die Finger voneinander lassen können. Dennoch lässt sich auch hier die Frage „Meint er es ernst oder will er nur das Eine?“ beantworten.

Schließlich sollte bei aller Verliebtheit und Vertrautheit Sex über einen längeren Zeitraum nicht Deine Beziehung dominieren. Wenn du das Gefühl hast, er drängt Dich und respektiert Deine Wünsche und Gefühle nicht ausreichend, spricht das eher gegen ein ernsteres Interesse von seiner Seite.

Zudem solltest Du Dich auch fragen, ob Ihr nur immer das Eine macht. Trefft ihr Euch regelmäßig und redet vielleicht für ein paar Stunden über diverse Themen, landet dann aber immer im Bett und all Eure Treffen laufen nach diesem Schema ab, dann wird es vermutlich nicht um mehr gehen.

Das heißt nicht, dass Du nicht weiter Spaß haben kannst mit ihm. Doch ernste Absichten darfst Du Dir nicht erwarten.

5. Regelmäßiger Kontakt

Meint er es ernst oder spielt er nur? – Eine berechtigte Frage, die sich meist schon anhand seiner Nachrichten beantworten lässt.

Während sich Bad Boys gerne mal etwas rarmachen, sollte Mr. Right nicht auf solche Spielchen stehen. Ist man verliebt, dann will man sich in der Regel so oft wie möglich sehen und hören. Das muss nicht einmal immer der große gemeinsame Ausflug sein, sondern auch ein gemeinsamer Kaffee zwischendurch ist ein vielversprechendes Zeichen.

Häufig ist so ein schneller Kaffeetreff aufgrund der räumlichen Distanz nicht so einfach möglich. Hat er ernste Absichten, dann wird er aber per WhatsApp, SMS, Anruf, E-Mail, etc. Deine Nähe suchen.

6. Gemeinsame Pläne

Auch wenn es Dir vielleicht nicht bewusst auffällt: Meint er es ernst mit Dir, werdet Ihr ständig neue Pläne machen. Ob es nun darum geht, was Ihr das nächste Wochenende macht, man Ihr Euch wiederseht, wo es in den Urlaub hingehen soll, etc.

Selbst gemeinsame Tagträumereien, die noch nicht einmal Realität werden müssen, zeigen Dir, ob er es ernst mit Dir meint. Während Bad Boys solche Themen häufig aussparen, wird Mr. Right Dich sogar in seine Tagträume mit einbinden und Dir offen von diesen erzählen.

Ein gutes Zeichen! So weißt du nämlich, dass er sich eine Zukunft mit Dir vorstellen kann.

7. Vom „Ich“ zum „Wir“

Das klingt nun erst einmal nach purer Romantik, wie sie Liebesromane für uns bereithalten.

Hat er ernste Absichten wird Dir auffallen, dass er in Eurer Beziehung immer häufiger vom Ich zum Wir wechselt – solange er kein Bad Boy ist.

Natürlich kannst du nicht erwarten, dass er Dich schon nach Eurem zweiten Treffen seinen Eltern vorstellt. Schließlich wäre das auch schon wieder etwas skurril, aber nach und nach sollte er Dich schon immer mehr in sein Leben integrieren. Meint er es ernst, wird er Dich nach und nach seinen Freunden vorstellen und schließlich auch seiner Familie. Ein sehr wichtiger Schritt, der Dir Sicherheit geben wird.

Häufig denken wir, dass Liebesromane die perfekte Vorlage für die große Liebe liefern und wie einfach alles sein kann. Doch der Schein kann auch trügen. So ist es auch bei Cassandra Taylor und Ethan Holt in Leisa Rayvens Roman „Bad Romeo. Wohin du auch gehst“:

Der Traum vom unsterblichen Ruhm führt Cassandra Taylor und Ethan Holt zu einer der berühmtesten Schauspielakademien der USA. Bereits während des Vorsprechens kommt es zu einem schicksalshaften Ereignis zwischen Cassandra und Ethan: sie spielen eine gemeinsame Szene so perfekt, als besäßen sie eine tiefe Verbindung und würden sich seit Jahren kennen. Zwischen ihnen herrscht eine Anziehungskraft, die weder einstudiert noch erklärbar ist. Für das Auswahlverfahren erweist sich dies als Glücksfall und die Beiden werden als das bekannteste Liebespaar der Geschichte gecastet.

Trotz der gegenseitigen Anziehungskraft klappt es privat zwischen den Beiden jedoch überhaupt nicht. Auf der Bühne sind sie dennoch die perfekte Besetzung für große Liebesgeschichten. Mit der Zeit und mit jeder gemeinsamen Aufführung werden Cassandra und Ethan allerdings tiefer in das Wunder der Liebe hineingezogen.

Ob aus den beiden nun doch noch ein glückliches Liebespaar wird?

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