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Raus aus der Komfortzone: So machen Vorsätze fürs neue Jahr Spaß!

Einmal im Leben erreichen, was man sich vorgenommen hat ... Es klingt so einfach und kann doch so schwierig sein. Besonders zum Jahreswechsel nehmen wir uns besonders gerne Vorsätze fürs neue Jahr vor. Schließlich haben wir alle Ziele und Vorstellungen davon, was wir gerne erreichen wollen oder wie wir sein möchten. Diese Wünsche tragen wir dann mit uns herum – der Eine vielleicht etwas länger als der Andere. Letztlich wollen wir aber alle das Gleiche: einmal im Leben das in die Tat umzusetzen, was wir uns vorgenommen haben.

Folgende Tipps können Euch nun dabei helfen, Eure Vorsätze umzusetzen und dabei auch noch glücklich zu sein.

1. Finde das richtige Ziel

Nur zu oft begegnen uns im realen oder virtuellen Leben Menschen, die uns erzählen, wie einfach das glücklich sein sei. Der Schlüssel zum Erfolg sei dabei ganz einfach: Durchhalten und die Vorsätze fürs neue Jahr umsetzen!

Logisch, dass wir nun auch ins Grübeln kommen, ob wir dies oder jenes tun sollten, um ebenso vor Freude zu strahlen. Doch Vorsicht: Man erreicht nur die Ziele, die man wirklich aus seinem tiefsten Inneren will!

Bevor wir uns also auf den Weg der Veränderung begeben, sollten wir uns folgende Fragen stellen: Will ich das wirklich? Ist es tatsächlich mein eigener Wunsch dieses Ziel zu erreichen? Nur Sport zu treiben, weil es zum Beispiel die beste Freundin macht, oder die neue Diät anzufangen, von der sie Euch vorschwärmt, ist nur sinnvoll, wenn Ihr das auch wollt.

Könnt Ihr diese Fragen guten Gewissens mit Ja beantworten, dann nichts wie los und startet mit der Umsetzung Eurer Vorsätze! Denn wer aus eigener Kraft und tief in seinem Inneren etwas erreichen will, der wird staunen welche Mammutkräfte einem wachsen!

2. Trainiere deine Willenskraft

Die Basis eines jeden Vorhabens ist unsere Willenskraft. Ohne sie sind wir machtlos! Also nichts wie los und trainieren. Ja genau, Ihr habt richtig gehört: auch unsere Willenskraft können wir wie einen Muskel trainieren. Wie das funktioniert? Am besten stellt Ihr Euch zunächst einen Plan mit Euren Zielen auf. Dieser dient als Art Sicherheitskorsett, um Eure Vorsätze fürs neue Jahr nicht aus den Augen zu verlieren. Ganz wichtig ist allerdings Eure Wünsche in kleine Schritte zu unterteilen.

Mittels dieser Unterteilung könnt Ihr nicht nur dauerhaft glücklich sein, sondern es wird Euch auch leichter fallen die Zielgerade zu erreichen. Häufig verspüren wir einen Widerstand, der uns daran hindert unsere Ziele weiter zu verfolgen. In diesem Fall denkt Ihr einfach an die kleinen Schritte, die helfen das große Ganze zu erreichen und schon fällt Euch die Ausführung wieder leichter.

Viele schwören inzwischen auch auf Meditation, da diese uns lehrt mit Ablenkungen und Störungen besser umgehen zu können und sich auf seine Ziele zu konzentrieren. Bereits eine halbe Stunde täglich soll diesen Effekt übrigens verstärken. Probiert es einfach aus!

3. Kontrastieren und Gleichgesinnte finden

Glücklich sein und Durchhalten funktioniert häufig auch über einen weiteren Trick, bzw. ein mentales Kontrastieren: Stellt Euch zunächst vor, was Ihr gerne erreichen möchtet. Im Anschluss folgt ein kleines „reversal“, d.h. die Vorstellung wie sich die Situation entwickelt, wenn Ihr Euer Vorhaben nicht erzielt. Laut Psychologen soll uns das mentale Kontrastieren dazu verhelfen, einen klaren Standpunkt zu beziehen, anstatt in unserer Phantasie zu schwelgen.

Eine bekanntere Alternative ist uns Gleichgesinnte zu suchen. Klar wird es auch einige unter Euch geben, die besser damit fahren ihre Ziele allein zu verfolgen. Doch vielen hilft es, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können mit dem Wissen, dass diese möglicherweise auf die selben Schwierigkeiten stoßen. Innerhalb der Gruppe können wir so Unterstützung, Motivation und Kraft sammeln.

4. Hindernisse mit einplanen

Jedes Ziel, das wir neu verfolgen, veranlasst uns auch dazu unsere Komfortzone zu verlassen. Das mag unterbewusst Angst erzeugen und Euch vor Herausforderungen stellen. Dass wir in Folge darauf auch einmal in eine Sinnkrise verfallen und nicht so glücklich sein können, ist völlig normal und in Ordnung. Nur sollte dieser Gefühlsmodus nicht dauerhaft anhalten!

Denkt stattdessen daran: die Hindernisse stellen wir uns selbst, weil wir unsere Komfortzone nicht verlassen wollen. Beißt Ihr aber Eure Zähne zusammen und blickt zurück was Ihr schon erreicht habt, dann wird es Euch leichter fallen für die Vorsätze fürs neue Jahr weiterzukämpfen.

5. Mit Tatendrang zum Glück

Wie es so schön heißt, sind es die Erinnerungen, die uns keiner nehmen kann. Aus diesem Grund ist es auch so essentiell leidenschaftlich und bewusst zu leben.

Dazu gehört es auch Dinge zu tun, die wir schon immer tun wollten. Sei es, weil das unsere innigsten Träume sind, die wir verwirklichen wollen oder neue Herausforderungen, durch die wir über uns hinauswachsen. Denn genau diese Glücksmomente und Ereignisse, die wir auf dem Weg dorthin sammeln, prägen sich in unser Gedächtnis ein und machen uns glücklich. Und glückliche Menschen leben bekanntlich länger!

6. Eine Bucket-List als Augenöffner

Bislang glaubt auch Abi in Anna Bells Roman „Eigentlich bist du gar nicht mein Typ“, dass sie ein glückliches Leben führt. Schließlich hat sie in Joseph ihren Traummann gefunden. Mit ihm möchte sie alte werden und die Sonnenuntergänge in Portsmouth beobachten. Doch Joseph scheint dies anders zu sehen: von einem auf den anderen Tag verlässt er Abi mit der simplen Begründung sie seien zu verschieden.

Am Boden zerstört hofft Abi darauf, dass Joseph doch noch zur Besinnung kommt und seine Meinung ändert. Wenige Tage später stellt er ihr jedoch eine Kiste mit ihren Sachen vor die Tür. Damit ist es nun amtlich: Er will nichts mehr mit ihr zu tun haben.

Als Abi in der Kiste eine Bucket-List von Joseph findet, auf der zehn Dinge stehen, die er vor seinem 40. Geburtstag getan haben möchte, fasst sie einen neuen Plan: Wenn sie die Punkte auf Josephs Liste abarbeitet, wird er erkennen, dass sie die perfekte Frau für ihn ist.

Dummerweise muss man ein sportbegeisterter Adrenalin-Junkie sein, um dabei zumindest ein wenig Spaß zu haben. Surfen, an einem Tag mit dem Fahrrad um eine Insel radeln, Berge erklimmen und den höchsten Turm der Stadt besteigen, zählen zumindest nicht zu Abis Must Dos. Rein bei dem Gedanken an diese Tätigkeiten werden ihre Knie schon weich. Doch sie gibt nicht auf und nimmt all ihren Mut zusammen. Alte und neue Freunde unterstützen sie und so wächst Abi mit jeder kleinen und großen Herausforderung ein Stück weiter über sich hinaus. Sie ist mutig, verlässt ihre Komfortzone und überwindet Unsicherheiten.

Als sie sich schließlich ihrer größten Angst - der Höhe - stellt, erkennt Abi, dass sie nur dann wirklich glücklich wird, wenn sie ihre eigenen Träume lebt. Und in denen spielt Joseph plötzlich gar keine Hauptrolle mehr ...

Welche eigenen Träume und Vorsätze fürs neue Jahr, bzw. ihren neuen Lebensabschnitt Abi hat, erfahrt Ihr in Anna Bells „Eigentlich bis du gar nicht mein Typ“.

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