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Romantic Fantasy

Gefühlschaos! 4 Tipps wie Du mit Deinen inneren Dämonen umgehen kannst

Jeden Tag müssen wir uns mit unseren Gefühlen auseinandersetzen und oft fällt uns der Umgang mit negativen Gefühlen besonders schwer. Wenn beispielsweise Gefühle wie Eifersucht, Hass, Neid oder Angst zum Vorschein kommen, fühlen wir uns diesen oft hilflos ausgesetzt. Häufig hat man dann das Gefühl, dass diese inneren Stimmen eine Eigendynamik entwickeln und es fällt uns schwer dagegen anzukämpfen. Leider kann man negative Gefühle und Emotionen nicht per Schalter einfach abstellen, denn sie sind ein Teil von uns. Allerings kann man sehr wohl lernen mit ihnen umzugehen. Damit Du Dich von Deinen inneren Dämonen nicht fernsteuern lässt, haben wir hier 4 Tipps für Dich zusammengestellt, wie Du mit ihnen umgehen kannst.

1. Einwilligung und Akzeptanz

In erster Linie solltest Du einwilligen, Dich mit Deinen inneren Gefühlen auseinandersetzen zu wollen. Natürlich ist es nicht leicht sich mit sich selbst und seinen Emotionen zu beschäftigen, denn dies kann unter Umständen sehr nervenaufreibend sein. Allerdings lernst Du dadurch auch eine Menge über Dich selbst und kannst über Dich hinauswachsen. Dazu gehört auch, dass Du lernst die negativen Gefühle zu akzeptieren, denn nur so gelingt ein Umgang mit ihnen.

2. Stärken und Erfolge

Wenn Du Dich in einer Negativspirale gefangen fühlst, versuche Deinen Fokus zu ändern. Lass Dich nicht von Deinen negativen Gedanken beherrschen und konzentriere Dich nicht weiter auf Deine Schwächen und Misserfolge, sondern ruf Dir Deine Stärken und Erfolge ins Gedächtnis. Besonders den kleinen Erfolgen und schönen Erlebnissen im Alltag schenken wir viel zu wenig Beachtung.

3. Aufmerksamkeitswechsel

Wenn negative Gefühle drohen uns herunterzuziehen, dann richten wir häufig unsere komplette Aufmerksamkeit darauf und blenden alles andere aus. Wenn Du beispielsweise große Panik vor dem Gespräch mit Deinem Chef verspürst, dann versuch Dich nicht in die Angst hereinzusteigern und nur noch an das Gespräch zu denken, sondern lenk Dich ab versuch Deine Aufmerksamkeit auf andere Dinge zu richten, indem Du beispielsweise zum Sport gehst anstatt auf der Couch nach Feierabend weiter stundenlang zu grübeln.

4. Keine Verallgemeinerungen

Leider führt ein negatives Erlebnis in unseren Köpfen oft dazu, dass wir dieses benutzen, um uns selbst weitere Katastrophen vorherzusagen. Wenn Du zum Beispiel eine Absage für eine Stelle, auf die Du Dich beworben hast, bekommst, heißt das nicht, dass Du nie eine Stelle bekommen wirst. Es verhält sich so, dass Du nicht in die Zukunft blicken und vorhersagen kannst, was passieren wird. Wenn Du Dich solchen Verallgemeinerungen und Spekulationen aber hingibst, dann lässt Du zu, dass weitere negative Gefühle Dich kontrollieren werden.

Wenn Du lernen möchtest mit Deinen inneren Dämonen umzugehen und ihnen nicht die Möglichkeit geben willst, Dich immer weiter runterziehen zu lassen, dann lass Dir dabei von diesen einfachen Tipps helfen und Du wirst Dich von Mal zu Mal stärker fühlen.

1. Einwilligung und Akzeptanz

In erster Linie solltest Du einwilligen, Dich mit Deinen inneren Gefühlen auseinandersetzen zu wollen. Natürlich ist es nicht leicht sich mit sich selbst und seinen Emotionen zu beschäftigen, denn dies kann unter Umständen sehr nervenaufreibend sein. Allerdings lernst Du dadurch auch eine Menge über Dich selbst und kannst über Dich hinauswachsen. Dazu gehört auch, dass Du lernst die negativen Gefühle zu akzeptieren, denn nur so gelingt ein Umgang mit ihnen.

2. Stärken und Erfolge

Wenn Du Dich in einer Negativspirale gefangen fühlst, versuche Deinen Fokus zu ändern. Lass Dich nicht von Deinen negativen Gedanken beherrschen und konzentriere Dich nicht weiter auf Deine Schwächen und Misserfolge, sondern ruf Dir Deine Stärken und Erfolge ins Gedächtnis. Besonders den kleinen Erfolgen und schönen Erlebnissen im Alltag schenken wir viel zu wenig Beachtung.

3. Aufmerksamkeitswechsel

Wenn negative Gefühle drohen uns herunterzuziehen, dann richten wir häufig unsere komplette Aufmerksamkeit darauf und blenden alles andere aus. Wenn Du beispielsweise große Panik vor dem Gespräch mit Deinem Chef verspürst, dann versuch Dich nicht in die Angst hereinzusteigern und nur noch an das Gespräch zu denken, sondern lenk Dich ab versuch Deine Aufmerksamkeit auf andere Dinge zu richten, indem Du beispielsweise zum Sport gehst anstatt auf der Couch nach Feierabend weiter stundenlang zu grübeln.

4. Keine Verallgemeinerungen

Leider führt ein negatives Erlebnis in unseren Köpfen oft dazu, dass wir dieses benutzen, um uns selbst weitere Katastrophen vorherzusagen. Wenn Du zum Beispiel eine Absage für eine Stelle, auf die Du Dich beworben hast, bekommst, heißt das nicht, dass Du nie eine Stelle bekommen wirst. Es verhält sich so, dass Du nicht in die Zukunft blicken und vorhersagen kannst, was passieren wird. Wenn Du Dich solchen Verallgemeinerungen und Spekulationen aber hingibst, dann lässt Du zu, dass weitere negative Gefühle Dich kontrollieren werden.

Wenn Du lernen möchtest mit Deinen inneren Dämonen umzugehen und ihnen nicht die Möglichkeit geben willst, Dich immer weiter runterziehen zu lassen, dann lass Dir dabei von diesen einfachen Tipps helfen und Du wirst Dich von Mal zu Mal stärker fühlen.

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