Fern ab von dieser Welt - Die 5 Must Knows über die Fantasywelt.

„The only limit is your imagination!“, heißt es im Voice Over des Computerspiels Minecraft. Allerdings lässt sich dieser Slogan auch auf alle weiteren Bereiche in unserem Alltag ausweiten. Schließlich ist die Fantasie eines unserer wichtigsten Elemente, die uns unsere Ziele verfolgen lässt und uns hilft, diese vor unserem imaginären Auge auszureifen.

1. Geburtsstunde der Computerspiele

Dennoch denken wir bei Fantasy vorerst an die digitale Welt der Computerspiele, zumal sich das Thema Fantasy großer Beliebtheit erfreut. Besonders Spieleentwickler nutzen dieses Genre, um den Spielern alle möglichen Grenzen zu öffnen und eine konträre Welt zu ihrem Alltag zu bieten. In den digitalisierten Darbietungen lassen sich die Story, Charaktere, Umgebung, Orte, Gegenstände und vieles mehr frei nach Spielerwünschen gestalten und entwickeln. Umfragen zu Folge zählen somit Spiele wie „Diablo“ und „Final Fantasy“ zu den weltweit Beliebtesten. Besonders das 1987 in Japan erschienene „Final Fantasy“-Spiel nahm enormen Einfluss auf die Entwicklung der uns inzwischen gängigen Rollenspiel und gilt seither zusammen mit „Dragon Quest“ als eines der erfolgreichsten Spiele.

2. Top-Designer setzen auf Fantasy

Vom Erfolg des Spieleklassikers beeindruckt, scheint es nicht verwunderlich,dass sich auch Modeikonen wie Louis Vuitton dieser Legende annehmen. Stets auf der Suche nach neuen kreativen Ideen entschloss sich Louis Vuittons Creative Director Nicolas Ghesquière für ein Computer-Model, das die Frühjahr/Sommer-Kampagne 2016 zieren soll. Die Sprache ist von keiner geringeren als „Lightning“, der Final-Fantasy Figur mit rosafarbenem Haar. Auf einem der Kampagnenbilder trägt die Fantasy-Figur zum Beispiel die neue Saisonhandtasche anstatt ihres Blazefire Saber. Nebenbei werden uns von „Lightning“ noch halbtransparente und Cape-artige Tops präsentiert, die Realität und Fantasy etwas verschmelzen lassen.

Klar, die Fashionhighlights entstehen natürlich nicht aus dem Nichts und die Designer benötigen auch eine Inspirationsquelle, die aktuelle Einflüsse und Trends einschließt. Dass Louis Vuitton die Zeichen der digitalen Zeit erkannt hat wisst Ihr nun, doch viel neugieriger seid Ihr wahrscheinlich auf seine Trend-Pieces – oder nicht?

Neue Modekreationen aus gestanzten Lederröcken mit einseitigen Faltenwurf und perlenbestickten Maxikleidern, deren Seide allerdings rau gewaschen und mit Zippern versehen ist, füllen die Laufstege. Selbst der Wilde Westen meldet sich mit seinen Western-Boots zurück, die nun nach Vintage-Style zum Rüschenkleid kombiniert werden. Und warum nicht auch noch den Patchwork-Zweig mit in die Mode einbauen?

Schließlich stehen wir auf stofflichen Materialmix und so setzen sich die neu kreierten Ledermäntel aus dem Stil klassischer Bikerjacken aus verschieden bedruckten Lederstücken zusammen. Unumstößlich gehört zu jedem Outfit auch eine passende Tasche, die die Story des Outfits komplettiert. Was würde besser dazu passen als ein spaciger Begleiter? Richtig, nichts! Daher müssen es die mit Sprühdosen bemalten Handtasche sein, die dem Outfit den letzten Fantasy-Feinschliff geben.

3. Beherbergt zwischen Animes

Ausgehfertig mit unserem spacigen Outfit sind wir nun auch abflugbereit. Und was wäre das Hotelgewerbe, wenn es nicht auch auf den Zug neuer Trendwellen aufspringen würde? Egal ob groß oder klein, die Fantasie bleibt und so haben es sich auch die Hotels zur Aufgabe gemacht die Fantasywelt in ihre Hotelzimmer zu holen. So küren beispielsweise Anime-Figuren die Wände des St. Petersburger Red Star Hotel und versetzen uns in eine andere Welt.

4. Einblicke in eine andere Welt

Auf einen völlig anderen Planeten führten uns 2009 in Rekordhöhe auch die Regisseure. Die Sprache ist von Pandora! Sagenhafte zehn Millionen Kinobesucher lockte das Meisterwerk „Avatar“ von James Cameron mit seiner atemberaubenden Technik und ungewöhnlichen Bildwelten an. Neben der bezaubernden Fantasylandschaft, berührt uns jedoch auch die traumhafte Liebesgeschichte um Ex-Marine Jake, der sich als Avatar nach Pandora begibt, und sich dort in die Ureinwohnerin Neytiri verliebt. Letztlich steht er zwischen den Fronten und muss sich entscheiden: für seine Liebe oder die irdische Welt.

Was aber wenn die Welt, in die wir entführt werden nicht so idyllisch ist? Nehmen wir mal an, diese ist eher düster und mystisch. Zumindest hält sich Cassandra Clares Protagonist Jace in der Triologie „Die Chroniken der Unterwelt“ an solchen Orten auf. Jace wirkt auf Clary gutaussehend, sexy und ein wenig düster, was ihn so interessant macht. Jedoch ahnt Clary nicht, dass Jace alles andere als ein normaler Junge ist, er ist ein Dämonenjäger. Inwieweit Clary in Jaces Bann gezogen wird und ob sie eventuell sogar den düsteren Kreaturen zum Opfer fällt, erfahrt ihr in „Die Chroniken der Unterwelt.“

Mit ähnlichen mystischen Kreaturen müssen es auch die vier Freundinnen in Cornelia Zoggs neuer Fantasytriologie „Warriors of Love“ aufnehmen. Eingestellt auf einen gemütlichen Bergurlaub, geraten die vier Frauen in die Hände der geheimnisvollen Wesen. Ob sie den Kampf gegen die dunklen Wesen gewinnen, wieder nach Hause zurückkehren können oder möglicherweise doch noch ihren Urlaub genießen können, das könnt ihr in der Triologie „Warriors of Love. Nebelschatten“, „Warriors of Love. Windschatten“ und „Warriors of Love. Nachtschatten“ mitverfolgen.

Zurück zur Übersicht