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Die Küste Irlands
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Fàilte im Land der Kelten! 5 Must Sees in Irland

Grüne Hügel, tiefe Seen, zerklüftete Küsten… Ein Bild das die urwüchsige Landschaft Irlands prägt und jährlich tausende Touristen in das Land der Kelten lockt.

Bereits der Name des Landes deutet auf die Traditionsfarbe der Iren hin: „Ireland“ entwickelte sich nämlich aus dem keltischen Wort „Erin“, das so viel wie Grünland bedeutet. Wer die Chance hat, am St. Patricks Day am 17. März in Irland zu sein, wird erstaunt sein, was sich so alles Grün verfärben lässt. Kaum zu glauben, doch in manchen Städten werden selbst die Flüsse grün eingefärbt. Da kann man nur noch sagen: Ein Hoch auf die Landesfarbe!

Was Irlands Landschaft und Architektur noch so alles zu bieten hat, erfahrt Ihr hier:

1.Cliffs of Moher

Spektakuläre Steilküsten, wie man sie noch nie zuvor gesehen hat, könnt Ihr hier live bestaunen. Den die raue Westküste Irlands gilt als eine der ursprünglichsten Landschaften Europas und mit den Cliffs of Moher beherbergt sie eine der spektakulärsten Steilküsten des Kontinents.

Die Steilküste erstreckt sich über eine Länge von acht Kilometern im äußersten Westen Irlands und die mächtigen Klippen ragen am höchsten Punkt 214 Meter über den Wellen des Atlantiks in die Höhe. Fast senkrecht stürzen die Steilwände herab und die Meeresbrandung tobt in der Tiefe gegen den mächtigen Fels.

Wer sich in der Gegend befindet und die Cliffs of Moher besichtigen möchte, sollte unbedingt den atemberaubenden Ausblick von dem O´ Briens Tower aus genießen. Der ehemalige Beobachtungsturm erhebt sich an der höchsten Stelle der Cliffs of Moher und bietet vor allem bei schönem Wetter einen grandiosen Blick in die Ferne.  

2.Giants Causeway

Ebenso aufregend und einzigartig geht es mit dem Wunderwerk Giants Causeway weiter. Diese geologische Gesteinsformation entstand durch vulkanische Aktivität und zählt nun zum Weltnaturerbe der UNESCO.

Wahrlich hat sich die Natur mit dem Giants Causeway vor Jahrmillionen etwas Einzigartigen ausgedacht, das von seinem Aussehen her an den Damm eines Riesen erinnert. Vorzufinden ist dieses Wunderwerk an der Küste des County Antrim, ca. 80 km von der nordirischen Metropole Belfast entfernt.

Faszinierend am Giants Causeway ist vor allem auch die perfekte Gleichmäßigkeit der Basaltsäulen, die überwiegend sechseckig sind. Eine der höchsten Säulen ragt sogar bis zu 25 Meter in die Höhe.

Nachdem das Wunderwerk an den Damm eines Riesen erinnert, ahnt Ihr wahrscheinlich schon, dass zahlreiche Mythen und Sagen um das Weltnaturerbe kursieren:

Einer irischen Legende nach sei die Erbauung des Giants Causeway auf den Riesen Fionn Mac Cumhaill zurückzuführen. In einem Streit mit dem schottischen Gegenspieler Bernandonner und aufgrund einer Beleidigung ließ Fionn einen Damm erbauen. Mit diesem wollte er sich mit seinem Widersacher messen. Hierzu riss er riesige Felsblöcke aus den Klippen, schleuderte sie ins Meer und schuf auf diese Weise einen Weg nach Schottland. Daraufhin nahm Bernandonner die Herausforderung an und reiste nach Irland. In der Zwischenzeit musste sich Fionn aber immer noch von dem kräftereibenden Dammbau erholen und fühlte sich noch nicht bei Kräften für einen Kampf mit dem schottischen Gegner. Somit überlegte er sich eine List: er verkleidete sich als Baby. Seine Frau empfing Bernandonner bei dessen Ankunft mit dem Baby auf dem Arm und entschuldigte ihren Mann für die Verspätung. Beim Anblick des gewaltigen Babys packte Bernandonner die Angst vor der riesigen Größe des Vaters und er flüchtete über den Damm zurück nach Schottland, wobei er diesen hinter sich zerstörte.

Während ein Teil der Iren an diese Legende glaubt, schließen sich andere wiederum den diversen weiteren Mythen an.

3.Kylemore Abbey

Kylemore Abbey ist ein verwunschenes Märchenschloss, das am Ufer des Lough Poolacappul liegt. In den historischen Mauern ist seit 1920 die älteste irische Abtei des Benediktinerordens beheimatet.

Mitte des 17. Jahrhunderts wurde das Schloss von dem Kaufmannsehepaar Mitchell und Margaret Henry erbaut und diente ihnen als Landsitz. Drei Jahre nach Fertigstellung verstarb allerdings Margaret. Daraufhin ließ ihr Ehemann eine Kirche auf dem Gelände für sie errichten und verkaufte das Anwesen letztlich 1903 zusammen mit dem Schloss an den Herzog von Manchester. Dieser veräußerte das Anwesen später an das Benediktinerkloster.

Wer das Anwesen besichtigen möchte, dem steht hierfür ein Teil offen: die Eingangshalle der Abtei und drei angrenzende Räume. Das Bewundernswerte ist, dass noch heute in den beiden erhaltenen Eingangshallen das Original-Eichenparkett seit der Errichtung des Schlosses verlegt ist. Auch die eindrucksvolle Eichentreppe im inneren der Halle, sowie die einstige Fahne von Ramilies sind als Relikte vergangener Zeiten erhalten. Selbst die Eichenverkleidung des Raumes befindet sich noch im Originalzustand.

Sehenswerte Objekte im Gemeinschafts- bzw. Frühstücksraum sind Porträts von König Jakob II. und alte Porzellangegenstände der Familie Henry.

4.Ring of Kerry

Mit seiner Länge von mehr als 170 km zählt der Ring of Kerry zu einer der schönsten Küstenstraßen weltweit. Durch wild zerklüftete Küstenlandschaften führt der Weg über die irische Halbinsel Iveragh. Dabei durchquert man bei der Fahr über die Straßen kleine Fischerdörfer, winzige Buchen und mittelalterliche Ruinen. Entlang der felsigen Küsten erhascht man auch immer wieder mal einen Blick auf die Atlantikküste, die eine wildromantische Atmosphäre versprüht.

Sehenswert, aber auch touristenüberströmt, sind hier die Kirche St. Mary’s, die Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut wurde und das National Museum of Irish Transport. Das Museum dürfte vor allem Oldtimer-Fans begeistern, da es Modelle aus verschiedenen Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts beherbergt.

Zu den attraktivsten Orten am Ring of Kerry zählt zum Beispiel Kenmar, dessen Berühmtheit auf die Cromwell Bridge mit der außergewöhnlichen Architektur zurückzuführen ist. Die uralte Steinbrücke verläuft über den Fluss Blackwater, ist allerdings so steil, dass sie nicht befahren werden kann. Überlieferungen zufolge wurde sie bereits im 7. Jahrhundert von Franziskanermönchen zur Flussüberquerung erbaut.

Am Ortsrand beherbergt Kenmar noch den sagenumwobenen Steinkreis Druid’s Circle, der mit seinen 15 Steinen zu den größten seiner Art in Irland zählt.

5.Rock of Cashel

Mystisch geht es weiter zum Rock of Cashel, dem einstigen Wohnort der Feen und Geister. Mit seiner gewaltigen Ruine der mittelalterlichen Kathedrale ist der Rock of Cashel eine Attraktion im Süden Irlands und besitzt eine magische Anziehungskraft auf Besucher der grünen Insel.

Vor allem die eindrucksvollen Türme, filigranen Spitzgiebel und mächtigen Zinnen sind es, die Besucher zum Staunen bringen und mit denen die Kirche seit Jahrhunderten wie ein Monument in der flachen Ebene des Counties Tipperary steht. Der 65 Meter hohe Berg galt früher zusätzlich als Wohnort von Feen und Geisterwesen, weshalb er wie ein Heiligtum verehrt wurde. Wer heutzutage die Ruinen der Kathedrale besucht, dem wird auffallen, dass sie aus mehreren älteren Gebäudeteilen besteht und von diesen eingerahmt wird.  

Auch Ashley Brennan kehrt in Kate Lynn Masons neuem Roman „Heartbreaker. Für immer nur du“ in ihre irische Heimat zurück.  Drei Jahren dürften ihrer Ansicht nach genug sein, um über ihren Verflossenen und größten Mistkerl aller Zeiten hinweggekommen zu sein. Doch als sie nach Connemara im Westen Irlands zu ihrer Zwillingschwester Skye kommt, steht ausgerechnet Logan – ihr Verflossener – vor ihr. Nicht nur dass er nun gezähmt scheint, ausgerechnet ihre Zwillingsschwester hat ihn sich nun geangelt!

Doch Ashley beschließt sich davon nicht unterkriegen zu lassen. Stattdessen will sie ihm die kalte Schulter zeigen. Etwas anderes bleibt ihr auch kaum übrig, jetzt wo Logan zu Skye gehört und Ashley ihm niemals verzeihen kann.

Ärgerlicherweise hat er aber immer noch diese unwiderstehliche Anziehungskraft auf Ashley… Wird sie ihm widerstehen können?  Kommt es etwa noch zu einer Versöhnung zwischen Ashley und Logan und somit zu einem Eklat mit Skye?

Wie spannend sich das Ganze gestaltet, erfahrt Ihr in „Heartbreaker. Für immer nur du“.    

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