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Gruppe von Freunden
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Ein Hoch auf die Freundschaft. 5 Fakten, an denen wir wahre Freunde erkennen.

Asterix & Obelix, Winnetou & Old Shatterhand, 5 Freunde, Dick & Doof… Wir alle kennen diese und viele weitere berühmte Freunde. Doch sie sind nicht einfach nur Freunde, sondern beste Freunde.

 

Doch woran erkennt man eigentlich die guten und wahren Freunde und was macht sie so besonders? Freunde hat schließlich jeder von uns, doch von den wahren Freunden haben wir meist nur eine Hand voll. Das ist auch gut so, denn dafür sind diese Freundschaften umso wertvoller und beständiger.

 

Fakt 1: Zuhören – das A und O einer Freundschaft

Wahre Freunde haben immer ein offenes Ohr für Euch – egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit. Selbst, wenn sie gerade selbst wahnsinnig viel um die Ohren haben, nehmen sie sich stets Zeit für Euch. Schüttet Ihr ihnen Euer Herz aus, dann gilt ihre Aufmerksamkeit auch nur Euch. Das Smartphone bleibt in der Tasche, sie konzentrieren sich ausschließlich auf Euch und alles um sie herum ist unwichtig.

Wie gut Eure Freunde tatsächlich zuhören, erkennt ihr auch daran, dass sie sich nach einigen Wochen noch an das Thema erinnern und sich danach erkundigen.

Fakt 2: Wahre Freude

Wahre Freunde kennen keinen Neid! Denn in einer guten Freundschaft, wird miteinander gejubelt und man freut sich für den Anderen. So wird es bspw. bei einer Beförderung nicht nur „herzlichen Glückwunsch“ heißen, sondern „wie super ist DAS denn“ und der Sekt zum Anstoßen wird wie selbstverständlich bestellt. Schließlich kommt bei wahren Freunden die Freude von Herzen.

Sollten Eure Freunde doch mal zugeben und äußern, dass sie gerne genauso viel Glück hätten wie Ihr, sind solche Äußerungen völlig okay. Schließlich sind sie ehrlich und mit keiner bösen Absicht hinterlegt. Auf Sticheleien aus Neid, die von „angeblichen“ Freunden kommen, können wir stattdessen getrost verzichten.

Fakt 3: Treue Seelen

Häufig trennen sich unsere Wege aufgrund der Berufs- oder Studienwahl und führen uns in eine andere Stadt. Doch selbst wenn wir unsere wahren Freunde durch die räumliche Trennung nicht mehr so oft sehen, muss das nichts an der Verbindung und dem Vertrauen zueinander ändern. Wenn wahre Freunde miteinander telefonieren oder sich auch nach langer Zeit wiedersehen, sind sie sich so nah als hätten sie sich gestern zum letzten Mal gesehen.

Fakt 4: Sie geben Euch ein gutes Gefühl

Wahre Freunde akzeptieren Euch so wie Ihr seid! Weder Eure Kleider- noch Partnerwahl sind entscheidend dafür, ob Euch Eure Freunde mögen. Allein Ihr seid es weswegen Ihr befreundet seid und das zeigen sie Euch auch. Sei es durch gemeinsame Aktivitäten oder durch ehrliche Komplimente.

Statt Euch aus Höflichkeit ein Kompliment zu machen, sagen sie wirklich was ihnen gefällt. Und umgekehrt: wenn ihnen etwas nicht passt oder gefällt sagen sie es auch. Eben so wie es in einer wahren Freundschaft sein soll: Lob und Kritik gehören genauso zusammen wie Ihr.

Fakt 5: Ähnlicher Humor

So trivial das nun klingen mag, aber nicht nur ähnliche Interessen sind in einer wahren Freundschaft entscheidend, sondern auch ein vergleichbarer Humor. Worüber andere nur kurz lachen, prustet Ihr gemeinsam los bis die Tränen kullern. Ihr versteht Euch blind und bereits ein Blick genügt, um loszulachen. Nachdem allseits bekannt ist wie gesund Lachen ist, dürfte eine humorvolle Freundschaft, in der man sich auch noch pudelwohl fühlt, wohl die beste Medizin sein.

Wahre Freundschaft – jahrelang durch dick und dünn

Auch die romanhafte Biographie „Glück und Glas“ des ehemaligen Covergirls und Models Lilli Beck schildert die Geschichte einer Freundschaft in den 1970er und 80er Jahren.

Die Protagonistinnen Marion und Hannelore werden beide 1945 am selben Tag und in der selben Klinik geboren. Trotz der unterschiedlichen Familienverhältnisse, in denen die beiden aufwachsen, werden sie unzertrennliche Freundinnen. Wie Schwestern verbringen die beiden ihre Kindheit und Jugend bis Marion mit 22 Jahren den falschen Mann kennenlernt und die Freundschaft zerbricht.

Zudem trennen sich die Wege durch die divergente Berufswahl. Doch wie es das Schicksal will, treffen sich Marion und Hannelore nach 50 Jahren wieder… Was sich die beiden nach dieser Zeit zu sagen haben und ob die Zeit tatsächlich alle Wunden heilt, erfahrt Ihr in „Glück und Glas“.  

Doch was macht man eigentlich, wenn der langjährige beste Freund einem auf einmal nicht mehr zur Seite steht?

In Amy Silvers neuen Roman „Du und ich und all die Jahre“ feiert Nicole zusammen mit ihrem besten Freund Julian seit ihrem 13. Lebensjahr Silvester. Zu ihrer Neujahrstradition gehört auch, dass sie sich alle geheimen Wünsche und Vorsätze gestehen. Für Nicole und Julian eine Selbstverständlichkeit, schließlich sind sie beste Freunde, können sich alles sagen und sind stets füreinander da.

Doch plötzlich wartet auf Nicole eine schicksalhafte Neujahrsnacht: beruflich steckt sie in der Sackgasse, die Ehe mit ihrem Mann läuft alles andere als gut, ihre verflossene Liebe taucht plötzlich auf und Julian ist nicht mehr da… Wie soll Nicole ihr Vorhaben, ihr Leben endlich wieder in die Hand zu nehmen, ohne Julians Hilfe umsetzen? Und warum ist Julian eigentlich nicht mehr an ihrer Seite? All das erfahrt Ihr in Amy Silvers Roman „Du und ich und all die Jahre“.

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