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Große Gefühle

Beziehungskrise? Wir verraten euch, wann eine zweite Chance für die Beziehung Sinn macht

Da ist sie, die Beziehungskrise! Jeder, der schon mal in einer Beziehung war kennt die kleinen Krisen, die es im Alltag zu bewältigen gibt. Streit, Auseinandersetzungen und Diskussionen gehören genauso zu einer funktionierenden Beziehung wie Gemeinsamkeiten, Verliebtsein und Geborgenheit. Bei längeren Streits und nicht enden wollenden Diskussionen steht früher oder später jede Person einmal vor der Frage, wie viel Krise eine Beziehung vertragen kann. Wann ist der Punkt gekommen, an dem eine Beziehungskrise nicht mehr überwunden kann und wann macht eine zweite Chance für die Beziehung überhaupt Sinn? Wir sind diesen Fragen für euch auf den Grund gegangen:

1. Wann wird aus einer Meinungsverschiedenheit eine Beziehungskrise?

Irgendwann kommt der Tag, da hat selbst das verliebteste und glücklichste Paar seine erste Meinungsverschiedenheit. Menschen können sich schlicht nicht immer einig sein. Wie furchtbar langweilig wäre es denn, wenn wir immer gleicher Meinung mit unseren Partnern wären? Worüber würden wir dann noch reden? Meinungsverschiedenheiten sind gut und meistens schnell geklärt. Häufen sich allerdings die Meinungsverschiedenheiten, Diskussionen und Streits, finden wir uns irgendwann in einer ausgewachsenen Beziehungskrise wieder. Der große Unterschied? Anders wie bei kleineren oder größeren Meinungsverschiedenheiten geht es nicht um einzelne Differenzen, bei einer Beziehungskrise geht es ums große Ganze. Und wenn es ums große Ganze in einer Beziehung geht, schwebt das Damoklesschwert Trennung plötzlich bedrohlich nahe über uns.

2. Woran erkenne ich eine Beziehungskrise?

Na schön, es geht also ums große Ganze. Um Grundsätzliches in der Beziehung. Aber woran mache ich das denn jetzt fest, fragst Du Dich? Beziehungskrisen sind nicht plötzlich da. Sie fangen mit Meinungsverschiedenheiten an und bauschen sich langsam über längere Zeit auf. Manchmal gibt es für die Krise einen konkreten Auslöser, oft sind es aber eher Kleinigkeiten, die irgendwann eskalieren. Anzeichen für eine nahende Beziehungskrise machen sich schleichend bemerkbar:

 

  •  Die Macken, die wir früher an unserer Partnerin oder unserem Partner als niedlich abgetan haben, nerven uns mittlerweile so sehr, dass wir innerlich kochen, wenn wir nur daran denken. Anstatt das allerdings anzusprechen, fressen wir unseren Ärger lieber in uns hinein.

 

 

  •   Dir fehlt etwas in der Beziehung — Aufmerksamkeit, Zuneigung, gemeinsame Unternehmungen oder einfach Spontanität. Doch anstatt das, was Dich stört, wie früher, einfach mit Deiner Partnerin oder Deinem Partner zu besprechen, wendest Du Dich lieber an Deine engen Vertrauten, um Deinem Ärger Luft zu machen. Unterschwellig bist Du Deinem Partner oder Deiner Partnerin trotzdem irgendwie böse, weil sich nichts ändert. Wie auch — oft weiß Dein Partner oder Deine Partnerin gar nichts von dem, was Dich stört. 
  • Du bist unzufrieden mit Dir selbst und lässt Deinen Ärger an deiner Partnerin oder Deinem Partner aus, anstatt aktiv etwas zu unternehmen, um Deine Situation zu ändern. Das lässt nicht nur Dich selbst sehr unglücklich zurück, sondern bringt Deinen Partner oder Deine Partnerin auch in eine Situation, an der er oder sie nicht wirklich etwas ändern können. Am Ende bleibt nur Frustration auf beiden Seiten übrig.

 

3. Beziehungskrise gleich Trennungsgrund?

Beziehungen sind ein schwieriges Konzept geworden im 21. Jahrhundert, die Scheidungsraten steigen, die Singlehaushalte auch. Das Leben alleine scheint einfacher als mit Partnern, besonders wenn man sich mit diesen ständig auseinandersetzen muss. Trotzdem ist eine Krise nicht gleich ein Trennungsgrund. Die Beziehung zu beenden ist kurzfristig natürlich immer die schnellste Lösung, um aus einer Beziehungskrise wieder herauszukommen. Aber die schnellste und einfachste Lösung ist nicht automatisch immer die Beste! Beziehungsexperten sind der Meinung, dass selbst wenn man in einer Krise steckt und unglücklich ist, es sich lohnen kann, in der Beziehung zu bleiben. Die meisten Beziehungskrisen sind kein Dauerzustand und aus einer Krise geht eine Beziehung häufig gestärkt hervor. Deshalb ist es in vielen Fällen sinnvoll, Arbeit in eine Beziehung zu investieren, statt gleich das Handtuch zu werfen. 

4. Wege durch die Beziehungskrise und die zweite Chance für die Beziehung

Zu allererst sollten wir aufhören, eine Krise als unveränderbaren Vorboten einer Trennung zu sehen. Natürlich gibt es Punkte, an denen eine zweite Chance für die Beziehung keinen Sinn macht, aber generell kann man die meisten Krisen meistern und die Beziehung geht daraus gestärkt hervor. Eine Beziehungskrise zeigt uns, dass etwas in der Partnerschaft falsch läuft. Betrachten wir das Beziehungstief aus dieser Perspektive, können wir diese Chance nutzen, um die Gründe für die Probleme auszumachen und an ihnen zu arbeiten. Jede Beziehungskrise hat eine Botschaft, die wir im besten Fall verstehen und nutzen, um etwas zum Positiven zu verändern. Meistens hilft es nicht, das Problem dahinter zu verdrängen und zu hoffen, dass sich das Problem in Luft auflöst. Wir müssen aktiv versuchen, damit umzugehen. Dass kann bedeuten, dass wir uns in langen und längst überfälligen Gesprächen mit dem Partner auseinandersetzen, oder uns mehr mit uns selbst beschäftigen müssen, um den Problemen wirklich auf den Grund zu gehen. Voraussetzung, um einen Weg aus der Krise zu finden und eine zweite Chance für die Beziehung in Betracht zu ziehen ist natürlich, dass beide Parteien in einer Partnerschaft am selben Strang ziehen und beide den Wunsch haben, in der Beziehung zu bleiben.

Eine zweite Chance für die Beziehung - Wann macht es Sinn, der Liebe noch eine Chance zu geben?

Beziehungskrisen können gemeistert werden. Das ist eine gute Nachricht. Aber nicht jede Beziehungskrise sollte auch gemeistert werden. Manchmal werden ebendiese Krisen durch Umstände hervorgerufen, die kaum zu bewältigen sind und in manchen Fällen auch besser nicht bewältigt werden. Aber wann macht eine zweite Chance für die Beziehung wirklich Sinn und wann sollte man besser die Finger davon lassen?

Warum wir zweite Chancen für die Beziehung brauchen

Beziehungen unterliegen der Dynamik des ganzen Lebens. Mal läuft alles ganz entspannt, mal gibt es kleine Hürden zu überwinden und mal steckt man in einer Krise. Beziehungskrisen können unter bestimmten Voraussetzungen überwunden werden. Am Anfang dieses Prozesses steht immer die Frage nach dem — meist tieferliegendem — Problem. Wieso ist es überhaupt zur Krise gekommen? Manchmal gibt es darauf eine ganz konkrete Antwort, manchmal muss man aber auch tiefer graben. Fakt ist, nicht alles gelingt im Leben — wie in der Liebe — sofort auf den ersten Versuch. Wir verlieben uns nicht und gehen eine Beziehung ein und das Glück ist damit garantiert. Beziehungen unterlaufen Schwankungen und brauchen manchmal einen zweiten Anlauf oder eine zweite Chance, um zu funktionieren. Manchmal trifft man sich in der falschen Lebensphase, ist zu jung oder unerfahren, manchmal lassen es äußere Umstände nicht zu und manchmal fehlt schlicht die richtige Einstellung. Erst, wenn wir uns mit dem Gedanken anfreunden können, dass eine Beziehung nur funktionieren kann, wenn wir bereit sind Arbeit zu investieren und die Beziehung sich im Laufe der Zeit ändert, schaffen wir es vielleicht, eine glückliche, erfüllende und langfristige Beziehung aufrecht zu halten. Beziehungskrisen und zweite Chancen inklusive.

Wann lohnt sich eine Zweite Chance für die Beziehung?

1. Unterschiedliche Wünsche und Zukunftsvorstellungen

Grundsätzlich gilt: Menschen sind individuell und so auch ihre Wünsche und Ziele im Leben. Häufig beziehen sich diese Wünsche und Ziele auf Aspekte der Arbeit oder kleinere Dinge, die eine Beziehung nicht unbedingt beeinträchtigen. Komplizierter wird es mit den generellen Wünschen, die Mensch im Leben hat: Kinder oder lieber nicht? Heiraten, sesshaft werden oder als ewiger Vagabund durch die Welt reisen? Die Frage, wie man sich die Zukunft vorstellt, kann ganz maßgeblich zum Glück oder Unglück einer Beziehung beitragen. Im Lauf des Lebens ändern sich mit dem Lebensalter und den äußeren Gegebenheiten häufig auch die Zukunftsvorstellungen oder bestimmte Ziele sind nur temporär. Will ein Partner zum Beispiel unbedingt noch ins Ausland und der andere nicht, ist die Frage, ob es einen Kompromiss gibt, mit dem beide Seiten der Beziehung glücklich sind. Wenn sich allerdings abzeichnet, dass die Vorstellungen von der gemeinsamen Zukunft meilenweit auseinander liegen, kann eine Trennung der einzig richtige Weg sein. Manchmal begegnet man sich in einer anderen Phase des Lebens dann auch wieder und das Leben gibt einem eine zweite Chance für die Beziehung.

2. Schwierige Phasen im Leben

Unser Leben stellt und immer wieder vor Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Oft gelingt uns das gut, manchmal finden wir uns aber auch am Ende unserer Kräfte an einem Tiefpunkt wieder. Eine Beziehungskrise kann so ein Tiefpunkt sein. Obwohl wir oft die einfachste Lösung suchen und dazu neigen, bei Schwierigkeiten das Handtuch zu werfen, ist manchmal Durchhaltevermögen angesagt. Denn auf ein Tief folgt meistens ein Hoch. Durchleben wir in unserer Beziehung gerade eine schwierige Phase, kann dieses Durchhaltevermögen der Schlüssel zum Glück sein: Wissenschaftler führten eine Studie durch, bei der sie frisch gebackene Eltern befragten. Viele dieser Elternpaare gaben an, bei der Geburt ihres Kindes mit der Beziehung unglücklich gewesen zu sein: Kein Wunder, denn so viel Glück das Elternsein auch bringen mag, stellt es jede Beziehung auf die Probe: Schlafmangel, Erschöpfung, weniger Zeit und mehr finanzielle Belastung wirken sich nicht gerade positiv auf eine Partnerschaft aus. Trotzdem gab die große Mehrheit der Paare, die diese anfangs schwierige Phase durchgehalten haben und an einer zweiten Chance für die Beziehung festgehalten haben, schon bald darauf an, wieder glücklich in ihrer Beziehung zu sein. Diese Befragung lässt sich auf viele schwierige Phasen, in denen eine Beziehung auf die Probe gestellt wird, übertragen. Was lernen wir daraus? Durchhalten kann sich lohnen! So sehr wir es uns meistens wünschen, dass unsere Partnerschaft die Beziehungskrise übersteht, es gibt auch Krisen, die die meisten Beziehungen nicht überwinden können. Und das ist manchmal für alle Beteiligten auch besser so!

Wann sollte man von einer zweiten Chance für die Beziehung besser die Finger lassen?

1. Vertrauensbruch

Eine der wichtigsten Grundpfeiler für eine glückliche Beziehung ist Vertrauen. Bekommt dieser Grundpfeiler Risse, stürzt früher oder später meist die komplette Beziehung ein. Wenn das Vertrauen zur Partnerin oder zum Partner erst einmal zerstört ist, lässt es sich nur sehr schwer wieder aufbauen. Ein Vertrauensbruch kann eine scheinbar unbedeutende Lüge sein oder ein Seitensprung. Beides führt dazu, dass die oder der Betrogene plötzlich an sämtlichen Aussagen des Gegenübers zweifelt. Dieser Zweifel ist zermürbend und nur wenige Partnerschaften schaffen es erfolgreich, das Vertrauen wieder aufzubauen und eine wirkliche zweite Chance für die Beziehung möglich zu machen. Deshalb sollte man sich in einer Beziehung immer fragen, welche Konsequenzen ein Vertrauensbruch haben könnte. Ist es das wirklich Wert?

2. Gewalttätigkeit

Alleine schon wenn man das Wort Gewalt in der Beziehung als Außenstehende oder Außenstehender hört, möchte man die Beine in die Hand nehmen und schnell weglaufen. Die Realität sieht leider häufig anders aus. Viele Menschen, die Gewalt in einer Beziehung erlebt haben, möchten an die Besserungsversprechen und Liebesschwüre des Täters glauben. Oft ist man verliebt und eine Trennung scheint einem das schlimmere Übel. Aber das ist falsch! Gewalt in der Beziehung ist niemals okay! Ist diese eindeutige Grenze einmal überschritten, gibt es meist kein zurück. Die Hemmschwelle für den Täter, erneut gewalttätig zu werden sinkt eher, als das sie steigt. Auch wenn der Täter seiner Partnerin oder seinem Partner die ewige Liebe schwört und Besserung gelobt, sind Worte eben nur Worte und Taten eben Taten. Eine Trennung ist in so einem Fall die einzig richtige Entscheidung. Ganz vielleicht gibt es die Möglichkeit, dem Täter eine zweite Chance für die Beziehung einzuräumen, wenn auf die Besserungsworte auch Taten folgen. Antiaggressionstraining und wirkliche Veränderung. Diese Veränderung braucht aber Zeit. Und diese Zeit sollten wir nutzen um wirklich zu hinterfragen, ob solche Partner oder Partnerinnen wirklich eine zweite Chance verdient haben.

3. Sucht

Ähnlich wie bei der Gewalttätigkeit verhält es sich auch bei einer Sucht. Ist der Partnerin oder der Partner an einer Sucht erkrankt, führt das meist in eine tiefe Beziehungskrise. Diese Krise zu bewältigen ist nur schwer möglich. Einerseits hängt eine mögliche zweite Chance für die Beziehung davon ab, wie viel wir bereit sind zu tolerieren, andererseits müssen auch hier auf Worte Taten folgen. Problem ist: oft ist die Sucht stärker als die Liebe. Dann können wir nichts anderes tun, als unsere Sachen zu packen und hoffen, dass es dem oder der Süchtigen gelingt, die Sucht zu überwinden. Ohne unsere Hilfe. Denn manchmal ist Unterstützung in solchen Fällen genau das Falsche. Dann ist Rückzug angesagt. Eine zweite Chance für die Beziehung ist auch möglich, wenn es dem oder der Süchtigen gelingt, eine Veränderung herbeizuführen. Das kann in einer Beziehung passieren oder eben erst nach einer Trennung. Wichtig ist, dass wir uns in solchen Situationen nicht selbst verlieren.

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