Träumen&Reisen

Besser schlafen - Tipps und Tricks gegen Alpträume

Man wacht schweißgebadet auf, ist verwirrt, hat Angst: Einen Alptraum dürfte wohl jede von uns schon einmal erlebt haben. Meistens sind diese schnell wieder vergessen, doch manchmal kehren die nächtlichen Gruselszenarien auch immer wieder zurück. Es können real erscheinende Szenen sein oder etwas Mystisches – so oder so, nach einem Alptraum fühlen wir uns oft auch tagsüber schlecht oder haben Schwierigkeiten, uns zu konzentrieren.

 

Wir haben hier ein paar Tipps für Dich, wie Du Dir einen ruhigeren Schlaf bescheren und Alpträumen vorbeugen kannst:

Selbst die Tagesschau kann für Alpträume sorgen! Selbst die Tagesschau kann für Alpträume sorgen! Im Fernseher, den sozialen Netzwerken oder im Internet können Themen wie Gewalt, Kriminalität, Horror, Angst, Drogen regelmäßig Deine Aufmerksamkeit gewinnen. Mögen diese Bilder vielleicht in dem Moment harmlos erscheinen, können sie dennoch in Dein Unterbewusstsein sickern und zum Anstoß für einen nächsten Alptraum werden. Fokussiere Dich stattdessen lieber auf positive Inhalte, welche Dich zum Lachen oder Schmunzeln bringen – das kann Cat-Content oder die Foodvideos von Tasty sein, die einem das Wasser im Mund zerlaufen lassen – auch das sickert in Dein Unterbewusstsein und sorgt für positive Träume. 

Wenn Du nachts schlecht schläfst, leidest Du tagsüber vielleicht an zu viel Stress. Tatsächlich ist Stress einer der häufigsten Gründe für Alpträume. Daher solltest Du versuchen, stets ausgeglichen zu sein. Auch wenn oder gerade weil der Tag im Büro oder in der Uni noch so anstrengend war – gönne Dir Erholung mit etwas Entspannungsmusik, Meditation, einem kleinen Spaziergang oder auch Sport – Du weißt am besten wie Dein Körper und Geist negativen Stress am besten abbauen.

Du musst mit Deinen Alpträumen nicht alleine bleiben. Vertrau Dich Deinem Liebsten, Deiner Freundin oder Deinen Eltern an, sie hören Dir sicher gerne zu. Sobald Du über angstbehaftete Aspekte sprichst, verlieren sie in der Regel ihren Schrecken und vielleicht findet sich im Gespräch ja auch die Ursache für Deine nächtlichen Horrorszenen.

Wie Du schläfst, hängt auch davon ab, wie Du zu Bett gehst. Versuche in Deine Abendroutine ein paar Rituale einzubauen, die Dich von einem stressigen Tag wieder runterbringen (siehe Punkt 2) und die Dich sanft auf die Nachtruhe einstimmen. Das geht bereits los mit dem Abendessen: Versuche nicht zu viel zu essen, sonst ist Dein Stoffwechsel nachts zu aktiv und kann sich eventuell auf Deinen Schlaf und Deine Träume auswirken. Eine heiße Milch mit Honig oder ein beruhigender Kräutertee sind leckere Betthupferl. Auch ein Kräuterkissen mit Lavendel kann für eine friedliche Nachtruhe sorgen. Einfach abends ein paar Tropfen von Lavendelöl auf das Kopfkissen selbst oder ein separates Kissen tropfen – es eignen sich auch wunderbar Baldrian, Kamille, Rosmarin oder Thymian dafür.

Wenn Ihr nun mehr Einblicke von Boston erhalten möchtet und das auch noch im Rahmen eines Romantic Fantasy Romans, dann empfiehlt sich Annie J. Deans neuer Roman „Lana – Schattenbilder“.

Die 18-jährige Lana wird nach dem Unfalltod ihrer Eltern von immer wiederkehrenden Alpträumen an die Tragödie geplagt. Sie wächst in einem Internat auf, ohne jegliche Erinnerungen an ihr früheres Leben. Als eines Morgens ein mysteriöser Mann ihren Weg kreuzt und sie fortan bedroht, findet sie unerwartet Hilfe bei dem geheimnisvollen Tristan, der als einziger über ihren Peiniger Bescheid zu wissen scheint. Nicht nur das, anscheinend kennt Tristan auch ihre wahre Vergangenheit. Gemeinsam stellen sie sich den Geheimnissen um Lanas Vergangenheit, bis ein elementarer Kampf gegen die finsteren Mächte der Magie alles ändert…

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