Die Welt von feelings - emotional eBooks
Der Weg zum Glück
Träumen&Reisen

5 Must Dos, die uns zu unserem Glück verhelfen

Der Weg zum Glück - Das Glück scheint sich gerade dann in Luft aufzulösen, wenn man es bemerkt und danach greifen möchte. Dies sind die Momente und Situationen, die uns allen bekannt sein dürften. Doch ist das bei allen Glücksgefühlen so? Wie war das nochmal mit den kleinen Glücksmomenten, die überall und zu jeder Tages- und Nachtzeit auf uns warten?

Sind es nicht gerade die kleinen Glücksmomente, die wir für uns selbst schaffen können und uns zu Schmieden des Glücks machen? Einige Tipps, wie Ihr es schafft glücklich zu werden, findet Ihr hier:

So banal es sich anhören mag, genügend Schlaf beeinflusst tatsächlich unser Glücksempfinden. Sind wir ausgeschlafen, reagieren wir in Alltagssituationen entspannter und sind weniger anfällig für negative Gefühle und Erinnerungen. Stattdessen verarbeitet unser Gehirn viel mehr positive und neutrale Erinnerungen.

Nice to know ist, dass in diesem Fall sogar Quantität vor Qualität geht. Soll heißen, dass die Menschen, die sich häufiger an kleinen Dingen erfreuen können, glücklicher sind als jemand, der ab und an intensive Glücksmomente erlebt. Demnach ist wahrhaftig die Häufigkeit ausschlaggebend!

Fragt Ihr Euch nun wo diese kleinen Glückmomente lauern?! – Überall! Wir sollten versuchen unsere Umgebung viel bewusster wahrzunehmen und in dem bislang Selbstverständlichen das Besondere sehen. So erfreuen uns beispielsweise kleine Gesten wie das Vorlassen an der Supermarktkasse, das Türe aufhalten oder ein ehrlich gemeinter Gruß.

Fragt Euch also am besten: Was gibt es in diesem Moment, worüber ich mich freuen kann?

Sauerstoff ist das A und O für Geist und Seele. Frische Luft bringt nicht nur unser Gehirn wieder auf Hochtouren, sondern wir selbst fühlen uns viel munterer und frischer.

Schwingt Euch also öfter mal auf Euer Rad und fahrt mit diesem ins Büro. So bekommt ihr nicht nur frische Luft, sondern habt gleich auch noch den Bewegungsfaktor mit dabei.

Forscher fanden nämlich heraus, dass lediglich ein paar Minuten Sport am Tag zu einem gesteigerten Wohlbefinden beitragen und Depressionen mindern kann. Dank sei den Glückshormonen!

Verbringt so viel Zeit wie nur möglich mit Euren Liebsten. Gerade die Beziehungen zu uns nahestehenden Personen machen unser Leben so lebenswert. Und hier zählt eindeutig Qualität statt Quantität!

Gerade unsere Familie und Freunde sind es, mit denen wir all unser Freud und Leid teilen können, die uns zuhören und stets ein Gefühl der Geborgenheit geben. Sie sind es auch, die uns zum Lachen bringen und mit denen wir unsere besonderen Erinnerungen knüpfen.

Und bekanntlich ist ja Lachen die beste Medizin. Lachen setzt Glückshormone frei und steckt an!

Was wir ebenso gerne innerhalb unseres Bekanntenkreises praktizieren ist Helfen und lässt uns auch glücklich werden. Schließlich gibt es nichts Besseres als in die freudestrahlenden und dankbaren Augen unseres Gegenübers zu blicken. Und wer selbst gerne hilft, dem wird wiederum auch gerne geholfen!

Nachdem lächeln und helfen so viel bewirken, lassen sich die beiden Wundermittel auch ohne weiteres in unseren Alltag einbauen. Probiert es einfach mal aus und lächelt zurück, wenn Euch jemand freundlich zugewandt entgegenläuft oder reicht zum Beispiel der älteren Dame den Tee aus dem obersten Supermarktregal.

Turbulent, hektisch und stressig – so gestaltet sich immer mehr der Alltag der Leute. Doch wer mit sich selbst im Reinen ist und in sich ruht, nimmt manche Situationen weniger stressig wahr. So empfiehlt eine Studie des Massachusetts General Hospital regelmäßig zu meditieren, um Stress abzubauen und die Konzentration zu fördern.

Wer sich mit Meditation weniger anfreunden kann, für den gibt es auch zahlreiche Alternativen: In den letzten Jahren fanden zum Beispiel Yoga und Pilates immer mehr Zulauf und entwickelten sich zum Trend schlechthin! Dabei spielt unter den Praktizierenden weniger die spirituelle Komponente eine Rolle, stattdessen finden sie mittels der Yoga- oder Pilates-Übungen zu einer Verbesserung ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit, sowie des geistigen und körperliche Wohlbefindens.

Neben all diesen Entspannungstechniken raten Experten allerdings auch zum sogenannten Entscheidungsdreieck: love it – change it – leave it. Diese drei Eckpunkte sollen uns helfen mit Situationen besser umgehen zu können, indem wir versuchen das Beste daraus zu machen und sie anzunehmen (love it). Können wir uns mit der Situation nicht arrangieren, sollten wir sie ändern (change it). Ist eine Veränderung nicht möglich, bleibt nur noch der Schritt sich daraus zu lösen (leave it). Grundsätzlich sollten wir aber Rückschläge, kleine Tiefs und schwierige Phasen nicht überbewerten – so schwer es uns auch fallen mag. Seht es stattdessen als Chance und Herausforderung. Es gibt immer wieder mal Momente, in denen wir uns sozusagen im Tal befinden müssen, um den Gipfel erreichen zu können.

Versucht doch mal regelmäßig einen Abend lang den Fernseher aus zu lassen. Genießt die Ruhe und greift beispielsweise zu Eurem Lieblingsbuch oder macht für einen Moment einfach mal gar nichts und genießt die Stille.

Wie Margit Schönberger ihr Glück beim Shoppen fand und welche Rückschläge sie hier einstecken musste, erfahrt ihr in ihrer amüsanten Erzählung »Das Glück aus der Tüte. Ab 40 shoppt man nicht einfach nur – man gönnt sich was

Auch in Kathrin Lichters neuem Roman »Carhill Sisters 1: Emily & Jake« geht es um die Suche nach dem großen Glück. Nach dem Tod ihres Mannes findet die Protagonistin Emily nur schwer ins Leben zurück. Doch dann begegnet sie dem attraktiven Jake, dessen Herz sie mit Hilfe ihres Bruders und ihrer Schwestern erobern will. Ob ihr das gelingt und ob Emily ihre Zweifel über Bord werfen kann, dass Jakes gefährliche Rennfahrambitionen ihrem Glück im Wege stehen, erfahrt ihr in »Carhill Sisters 1: Emily & Jake«.

Zurück zur Übersicht