Historische Liebesromane

5 Gründe, warum wir Jamie Fraser aus der Outlander-Serie so heiß finden

Ladies, Hand aufs Herz: Träumt Ihr nicht auch manchmal von einem ultraheißen Typen, der optisch genau das Beuteschema trifft? Bestenfalls noch auf dem Weg aus der Dusche, um seinen definierten Körper bestaunen zu können? Ein richtiger Augenschmaus, den wir uns in solchen Situationen vorstellen können, ist definitiv auch Jamie Fraser aus der Outlander Serie.

Wir haben mal versucht, einen kühlen Kopf zu bewahren und 5 Gründe zusammenzutragen, warum wir Jamie Fraser eigentlich so unglaublich heiß finden:

1. Ein Held in Zeiten der Not

Jamie Fraser aus der Outlander Serie verkörpert den typischen Helder in der Not den man in der heutigen Zeit viel zu selten findet. In Outlander: Feuer und Stein lebt Claire Randall als Krankenschwester in der Zeit kurz nach dem zweiten Weltkrieg und reist im Zuge ihrer Flitterwochen mit ihrem Ehemann nach Schottland. Während ihr Mann auf den Spuren seiner Vorfahren wandert beschließt Claire im Alleingang einen mysteriösen Steinkreis zu untersuchen.

Kurz darauf wird die ohnmächtig und wacht im Schottland des 18. Jahrhunderts auf in der Zeit des zweiten Jakobineraufstands auf. Die Zeitreise ist für die junge Frau ein Schock und sie kommt zunächst nur schwer alleine klar. Als sie anfängt ihre medizinischen Kenntnisse einzusetzen um den Leuten zu helfen wird sie von denen als Hexe beschimpft und verfolgt. Gerade in dieser Zeit eilt ihr der junge Aufständische Jamie Fraser zur Hilfe. Schnell verliebt sie sich in den jungen Schotten und heiratet ihn sogar wenig später.

Jamie Fraser benimmt sich aber nicht nur gegenüber fremden und jungen Maiden heroisch. Als er in der Outlander Serie gerade auf dem Feld arbeitet bemerkt er einen Trupp von englischen Soldaten, die in sein Haus einbrechen und es anfangen zu plündern. Die Soldaten bleiben aber nicht nur dabei, sondern versuchen auch Jamies Schwester zu vergewaltigen. Daraufhin schreitet er ein und legt sich mit dem gesamten Trupp der Soldaten an wohlwissend, dass er dafür bestraft werden wird. Er wird gefangen genommen und der englische Offizier Jonathan Randall lässt ihn daraufhin vor den Augen seiner Schwester auspeitschen. 

2. Seine männliche Stärke und Mut

Jamie Fraser ist ein Mann, der alles für seine Liebe und Familie tun würde. Er lässt wortlos Qualen über sich ergehen um seine Liebsten zu beschützen. Allerdings kann der Mann nicht nur einstecken, sondern auch ordentlich austeilen

In der Outlander Serie stellt er gleich mehrmals sein kämpferisches Geschick unter Beweis. Dabei kämpft er meistens nur mit Schwert und Schild bewaffnet gegen englische Soldaten, die bereits Musketen und Bajonetten ausgerüstet sind. Trotzdem steht er seinen Freunden und Kameraden furchtlos bei. Auch in der Schlacht bei Culloden, bei der die Schotten von den Engländern vernichtet geschlagen werden, weicht er nicht zurück und das, während viele um ihn herum die Flucht vor der Übermacht der Engländer ergreifen. Das ist etwas was ihn deutlich attraktiver macht als den durchschnittlichen Süßholzraspler.

Daneben glänzt er mit ganz anderen Fähigkeiten welche ihn deutlich von seinen Leuten heraushebt und selbst in der heutigen Zeit als außergewöhnlich gelten.

3. Sein Intellekt und Wissen

Wovon wir reden? Von seinem unglaublichen Intellekt!

Wir befinden uns im 18. Jahrhundert in Schottland und dennoch verzaubert Jamie Fraser in Outlander als intelligenter, wortgewandter und gebildeter junger Mann.

Bakterien? Krankheitserreger? Was soll das sein? Klingt wie Hexerei! Was für uns wie selbstverständliches Allgemeinwissen klingt war in der damaligen Zeit fast vollständig unbekannt. Schließlich befinden wir uns in Schottland in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Das allgemeine Bildungswesen war damals noch deutlich rudimentärer als heute. Im damaligen Clansystem der Highlands gab es zwar gebildete Leute, jedoch waren diese fast ausschließlich Adlige. Der durchschnittliche Mann in Schottland konnte gerade einmal lesen und schreiben und einfache Matheaufgaben lösen.

Jamie Fraser aus der Outlander Serie ist da eine absolute Ausnahme. Intelligent, deutlich gebildeter als seine Mitmenschen und noch clever obendrein. Kein Wunder, dass Claire sich in den jungen gebildeten Krieger verliebt. Dabei ist Jamie mit diesen Attributen zeitlos. Mit seiner Offenheit gegenüber neuen Erkenntnissen und generell neuen Dingen würde er auch wunderbar in moderneren Epochen der Weltgeschichte passen.

4. Harte Schale, weicher Kern

„Außen hart und innen ganz weich“, sang schon Herbert Grönemeyer über das männliche Geschlecht. Denn auch wenn die Männer der Schöpfung oft so tun, als wären sie aus dem härtesten Holz geschnitzt, haben auch sie Gefühle und der ein oder andere sogar einen ziemlich weichen Kern.

Jamie Fraser der Outlander Serie ist da auch keine Ausnahme. Äußerlich ist er der raue Krieger, der in den schottischen Highlands lebt und den verweichlichten Engländern die Stirn bietet. Ein mutiger Mann der ohne Rüstung und mit vollkommen veralteten Waffen in die Schlacht voranschreitet. Kein Wunder also, dass die Engländer die Schotten schon immer gefürchtet und geachtet haben. Im inneren ist Jamie aber jemand der sich um seine Familie und Liebsten sorgt. Vor allem hat er in der Outlander Serie keine Probleme damit seine Gefühle gegenüber Claire offenzulegen ohne dabei allzu schnulzig zu wirken. Das soll ein gescheiter Mann erst einmal hinbekommen!

5. Sein Adonis-Körper

So und nun mal Butter bei die Fische: natürlich kommt es auf die inneren Werte an. Schließlich will keiner von uns einen Herzensbrecher zu Hause haben oder auch nur von einem träumen. Doch meist sind es gerade die Bad Boys, die uns mit ihren definierten Körpern kurzzeitig aus dem Konzept bringen.

Die gute Neuigkeit für alle Fans der Outlander Serie ist nun, dass Jamie Fraser nicht nur mit seinem Charakter besticht, sondern auch noch einen Adonis-Körper hat. Er ist dabei kein aufgepumpter Herkules der mit seinen Oberarmen, die dicker sind als der Oberschenkel eines normalen Menschen seine Gegner mit roher Gewalt zerquetscht. Vielmehr ist er einfach nur gut trainiert und besitzt eine überdurchschnittliche Ausdauer. Diese stellt er auch mehrmals in den Kämpfen unter Beweis in denen ein durchschnittlicher Mensch bereits nach 10 Minuten erschöpft zusammenbrechen würde. Genau das macht ihn in der Outlander Serie auch so verdammt attraktiv Link.

Seine Größe spielt auch eine Rolle. Damit ist nicht sein bestes Stück gemeint. Stattdessen meinen wir damit seine Körpergröße. Jamie Fraser aus der Outlander Serie ist dabei kein riesiger Hüne wie der Mountain aus Game of Thrones. Allerdings ist er auch nicht wirklich klein und kombiniert mit seiner körperlichen Fitness macht ihn gerade das zu einem unwiderstehlichen Leckerbissen und Beschützer.

Einen weiteren Pulspunkt bekommt der Star der Outlander Serie mit seiner Frisur. Die Lockenpracht lässt selbst viele Damen neidisch werden. Bei ihm versprüht diese ein Gefühl der Freiheit und Coolness. Ein lässiger Krieger der mit seiner wehenden Mähne in die Schlacht um die Highlands zieht.

Jamie Fraser aus der Outlander Serie ist also ein unwiderstehliches Komplettpaket der nicht nur mit seinem Charme und seiner Persönlichkeit verführt, sondern auch mit seinem äußeren. Übrigens: Outlander Staffel 4 wurde bereits angekündigt, sodass die Serienliebhaber bald mehr von ihm sehen werden.

Outlander Staffel 4: Wie Du die Wartezeit überbrücken kannst

Wer jedoch nicht mehr auf Outlander Staffel 4 warten kann oder anfangen möchte die Serie zu sehen sollte die Bücher von Diana Gabaldon lesen. In Outlander: Feuer und Stein reist die britische Krankenschwester Claire Randall mit ihrem Mann Frank, einem Professor, im Zuge ihrer Flitterwochen im Jahre 1946 nach Schottland. Während ihr Ehemann nach den Wurzeln seiner Vorfahren sucht beschließt Claire einen mysteriösen Steinkreis zu untersuchen.

Als sie in seiner Mitte steht beginnt alles um sie herum zu summen und vibrieren. Claire wird ohnmächtig und wacht erst ein wenig später wieder auf. Prompt begegnet sie einem britischen Offizier namens Jack Randall. Bevor er sie jedoch festnehmen und verhören kann schlägt ein schottischer Gäle diesen nieder. Der Schotte verschleppt Claire daraufhin zu seinem Clan. Dieser ist gerade beschäftigt den verwundeten Krieger Jamie Fraser zu verarzten. Oder zumindest versuchen sie es. Nachdem Claire dem barbarischen Treiben einige Minuten zugesehen hat beschließt sie einzugreifen und ihre medizinischen Kenntnisse einzusetzen. Glücklicherweise hat Jamie nur eine ausgekugelte Schulter. 

Langsam dämmert es Claire, dass etwas nicht stimmt. Die seltsame Uniform des britischen Offiziers, das wilde Aussehen der Schotten und die fast schon steinzeitliche Behandlung von Verwundeten lassen Claire darauf schließen, dass sie in die Vergangenheit gereist ist. In das Jahr 1743 um genauer zu sein. Für die Schotten ist die Fremde ein „Outlander“. Eine Person, die nichts von der schottischen Kultur versteht.

Während Claire versucht einen Weg zurück in ihre Zeit zu finden, muss sie sich ihr bisher ungeahnten Herausforderungen stellen. Sie wird schnell in einen Strudel aus Intrigen und Krieg gezogen, der im zweiten Jakobineraufstand endet. Zu allem Überfluss wird sie aufgrund ihrer modernen Medizinkenntnisse als Hexe vor ein Gericht gestellt. Als wäre das nicht schon genug beginnt sie langsam aber sicher Gefühle für den gut aussehenden Jamie Fraser zu entwickeln, der ihr mehr als nur einmal aus der Patsche hilft.

Fans der Outlander Serie preisen nicht nur die Serienumsetzung der Romane an. Diana Gabaldon schafft es in ihren Romanen eine lebendige und spannende Geschichte zu erzeugen. Mit ihren detaillierten Beschreibungen und glaubwürdigen Charakteren vermittelt sie ein verständlicheres Bild vom Leben im 18. Jahrhundert. Der Leser wird förmlich in die Geschichte von Jamie und Claire hineingesogen. Zu recht kann man also behaupten, dass das Buch ein persönlicher Steinkreis in die Vergangenheit ist

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