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Roman-Berater

1001 Schuh Blogroman Kapitel 6

Acht Wochen lang präsentieren wir dir ein neues Kapitel des Romans "1001 Schuh" von Coco Meinhard. Hier findest du das sechste Kapitel.

Kapitel 6

»Kann ich dir irgendwie helfen?«, fragte Laura den rotweinbesprenkelten Fabian.

»Das ist ja mal ein Angebot«, sagte Fabian. »Gehen wir ein Plätzchen im Verborgenen suchen.«

Es war nicht so, dass Laura in ihren zwei Jahren bei der Event-Agentur keine peinlichen Momente erlebt hätte: coole Rockstars, die schwächelten, nur weil die Maskenbildnerin mit einer piksenden Haarnadel einen winzigen Blutstropfen provoziert hatte. Oder unüberhörbar angetrunkene Naturheilmediziner mit Bestseller-Listenplatz bei einem Gesundheitskongress zu Abstinenz und Heilsteinen.

Aus Erfahrung wusste Laura, dass man nie, niemals, never, zugeben durfte, dass etwas Peinliches passiert war. Niemand wollte auf Partys dieser Art gezwungen sein, Stellung zu beziehen. Deshalb bestand die eigentliche Schwierigkeit darin, elegant zu verschwinden – bevor es richtig peinlich würde, weil die Partystimmung kippte.

Ein kurzer Blick über ihre Schulter beruhigte sie. Die Leute hatten sich nach dem Fauxpas wieder verstreut und kämpften bemüht cool um strategisch gute Plätze, obwohl diese beschriftet waren … Allen war klar, dass die ovale, leicht erhöhte Fläche neben der verpackten Säule die Bühne würde. Spiegelnde Metallwände und Tüllballen simulierten optisch einen Himmel, unterstützt von der abgedimmten Beleuchtung. Und jeder wollte so nah wie möglich daran sitzen.

»Komm, ich zeige dir unser backstage.« Fabian steuerte den hintersten Winkel an, wo eine weiße Paradieswolke tief unter der Decke schwebte. »Schiebe sie bitte weg.«

Laura überlegte kurz, wo sie das fragile Tüllgebirge anfassen sollte, fasste einfach drunter und hob es an. »Das Ding ist ja schwer!« Laura drehte sich, mit dem einen Arm stemmte sie für Fabian die Wolke hoch. Die Tür dahinter konnte sie nur mit einem sexy Bump ihres Hinterns aufdrücken.

»Bitte die Wolke nicht fallen lassen, sonst gehe ich vom Kunstschaum k. o.« Fabian schob sich halb geduckt, das Serviertablett vorm Bauch, an ihr vorbei. Sein Ellbogen streifte ihre Seite gerade noch unter dem BH. »Tür zu, bitte.«

Ein Sturz mit einem Raumschiff durch ein Wurmloch hätte nicht heftiger ausfallen können. Nix mehr mit Schuhparadies. Laura war so überrascht, dass sie gar nicht richtig enttäuscht war.

Kühles Laborlicht umfing sie. Nicht von der Decke, sondern von einer Stableuchte auf einem Dreifuß, wie ihn Filmleute benutzten. »Tolle Garderobe.« Laura flüchtete sich in ihre Rolle. Sie richtete sich die Sonnenbrille. »Kein Wunder, dass ihr fertig geworden seid. Hier ist die Resterampe.«

Sie standen im Gerümpel, die wenigen Quadratmeter waren mit Leitern, Sperrholzplatten, Farbeimern, Drahtrollen und wer weiß noch was vollgestellt. Laura setzte vorsichtig ihre Füße zwischen eine Elektrokabeltrommel und eine Kiste.

»War Yunus’ Idee, die doppelte Wand, sonst hätten wir es nie hingekriegt. Ihm fällt immer was ein.« Fabian schaute sich nach einer Abstellfläche fürs Tablett um, fand aber nichts als einen mannshohen, wackeligen Karton.

»Ihr habt im letzten Moment alles hinter die Metallwände geräumt, was vorn gestört hat?«, fragte Laura. Irgendwie war sie auch cool, diese Täuschung, weil sie von der anderen Seite so perfekt harmonisch wirkte.

»Mode kennt nur Oberfläche. Was dahinter vorgeht, will niemand so genau wissen.« Fabian schob das Tablett auf den Karton. »Da waren die gläsernen Fontänenspitzen drin, die du nachher sehen wirst.«

Klang ja vielversprechend. »Wie heißt es so schön: Im Paradies fließen Milch und Honig«, sagte Laura.

»Der Rotwein hat mir gereicht.« Fabian beugte sich vor und lugte an drei hochgestellten Spanplatten entlang, die bis zur Decke reichten. »Die Trockenbauerin hat tatsächlich unser Mannschaftsklo zugestellt. Verdammt.«

»Ausräumen?«, fragte Laura.

»Lieber nicht.« Fabian deutete zur Oberkante, wo die drei Platten mehrere goldene Seile mit ihrem Gewicht zusammenhielten.

Laura folgte ihnen mit dem Blick bis zur Metallwand. »Daran hängt die Verpackung der Paradiessäulen?«

»Genau. Und weil Yunus die gleich enthüllt, werde ich dringend draußen gebraucht.« Fabian stieg über Farbeimer und an Kisten vorbei. Dabei lockerte er den Hemdkragen. »Dann ziehe ich mich eben hierhinter um.« Die Kühlschranktür schwang als improvisierte Umkleidekabine auf.

Laura hörte den Kompressor anspringen. Sie schüttelte den Kopf. Wo war sie hier gelandet? Überall lagen Kabelenden und Sägemehl. Sie hatten nicht einmal Zeit gehabt, den Dreck wegzuräumen. Laura wäre beinahe mit der Stirn an einen von der Decke herabhängenden Pfirsichlampion gestoßen. »Wofür braucht Yunus den chinesischen Kitsch?«, fragte sie, weil das überhaupt nicht zu seinem Stil passte.

»Hat er selbst entworfen.« Fabians Stimme tönte von weiter unten am Kühlschrank, so als ob er gerade kniete.

Laura biss sich auf die Lippen. Sie glaubte kein Wort davon. Sie kannte alle, wirklich alle jemals veröffentlichten Entwürfe von Yunus Q wie jeder echte Fan. »Dann bin ich auf seine Pumps in Pfirsichform aber gespannt.« Elegant davonkommen war wirklich ihr Thema heute Abend. Aber eigentlich hatte sie es bisher gut geschafft. Sie könnte sich wirklich entspannen. Das hier allein war schon einen wunderbaren Abend mit ihren Freundinnen wert, wenn sie das alles haarklein nacherzählen würde. Wer kannte schon den Kühlschrank von Yunus Q? Sie stakste um einen feuchten Wischmopp herum.

»Mist. Jetzt habe ich auch noch einen Knoten im Schnürsenkel.« Fabian stöhnte. »Halt, nicht weitergehen!«

»Wieso?« Laura drehte sich um.

Fabians nacktes Knie schaute hinter dem Kühlschrank hervor. Er hielt die Tür fest. Laura hatte keine Ahnung, warum er sich so duckte.

»Mein Show-Outfit steckt in meinem Rucksack, in dem roten Schrank gleich beim Durchgang. Unten links.« Sein Fuß deutete zur Metallwand hin. »Wärst du so nett?«

Laura tat ihm den Gefallen. Auch wenn der rote Schrank ein billiges Pappmöbel war, das trotz großer Risse in den Kanten noch immer nicht zusammengebrochen war. Den Rucksack zog sie einfach durch ein ausgefranstes Loch in der Front. Aber egal. Auch in der Agentur wurde gespart, da wo keiner hinsah. Aus dem Schuhuniversum auf der anderen Seite hörte Laura gedämpft, wie sich südamerikanische Rhythmen in die Lounge-Musik mischten. »Schon dieser Samba, herrje. Ich muss mich beeilen«, rief Fabian.

»Komme schon.« Laura stieg vorsichtig zwischen dem Gerümpel zurück. Unter der Kühlschranktür sah sie nur einen Fuß neben dem abgelegten Anzugsakko.

»Geht gleich weiter«, japste Fabian. »Dieser Schnürsenkel ist ein bisschen widerspenstig.«

Laura wich einem Stapel Isoliermatten aus. Im veränderten Blickwinkel spiegelte die Metallwand bläulich, was Fabian hinter dem Kühlschrank tat. Und das erinnerte Laura daran, dass sie gern Männern beim Ausziehen zusah, zumindest den Männern, die sie mochte. Und Fabian schien sie also zu mögen. Gerade wenn sie nicht merkten, dass sie beobachtet wurden, bewegten sie sich so schön männlich unverkrampft. Wie Fabian gerade.

Er ballte die Fäuste, und Laura konnte von seinen stummen Lippen den Fluch lesen: So eine verdammte Scheiße. Er riss sich den schwarzen Butler-Schuh von den Fersen und packte ihn. Den verknoteten Schnürsenkel starrte er an, als würde er einem Feind gleich den Todesstoß geben.

Laura biss sich auf die Lippen, es war richtig witzig, wie er um Fassung rang. Eigentlich sprach es für eine ziemlich gute Erziehung, dass er nicht fluchte. Wenn sie da an Ben dachte …

Verschwende keinen Gedanken an den Schuh-Killer. Fabian stellte den Butler-Schuh weg und warf das Anzugsakko gleich hinterher. Er schloss die Augen, holte tief Luft.

»Bin gleich so weit.«

Seine Stimme klang überraschend gefasst. Aber ehe Laura weiter nachdenken konnte, riss sich Fabian den Gürtel auf und streifte sich die Anzughose in einem Rutsch vom Körper. Für einen Moment posierte er in einer Haltung wie ein Diskuswerfer bei einer antiken Skulptur. Kraftvoll und geschmeidig drehte er sich. Laura mochte genau diese Art drahtig schlanker Muskeln. Als Fabian sich wieder aufrichtete, wurde ihr klar, dass Fabian, bis auf ein paar schöne Härchen unterm Nabel, dort nackt stand.

Sie hörte es nicht, sondern sah bloß, wie er sich stumm fluchend an den Kopf fasste. Weil er merkte, dass er ohne Unterhose dastand. Er wühlte in der zerknüllten Anzughose, zog eine Boxershorts heraus und stieg hinein. An Josefines Theorie, dass Männer, die Boxershorts trugen, die romantischeren Liebhaber waren, glaubte Laura sowieso nicht. Auch nicht, dass diejenigen, die Slips bevorzugten, zu gewagteren Spielarten neigten. Wichtig war, ob die Unterhosen neu waren und gut saßen. Solche trugen Männer, die sich in ihrem Körper wohlfühlen wollten. Und die waren meist die besseren Liebhaber. Jedenfalls war das Lauras Erfahrung.

Wie genau die Unterhose von Fabian beschaffen war, konnte sie im Spiegel der Metallwand nicht erkennen, auch wenn sie es versuchte.

»Der Boden ist arg staubig. Soll ich dir den Rucksack nicht lieber in die Hand geben?«, fragte sie.

Er streckte wortlos den Arm hinter der Kühlschranktür hervor.

Laura hängte den Rucksack dran.

»Danke sehr.«

Wieder klang er so ruhig. So wohlerzogen.

»Bist du mit deinem Trendscouting eigentlich selbstständig?«, fragte er.

»Futurissimo ist meine eigene Agentur. Wieso?« Laura hörte, wie Stoff über Stoff streifte.

»Ich dachte, du gehörst zum Team dieser Niederländerin, von der alle reden.« Er wühlte im Kleiderhaufen.

»Du meinst die Frau, die alle nur Dutch 3000 nennen.« Hoffentlich ging Fabian nicht zu sehr in Details. Laura hörte immer weg, wenn sich Josefine über ihre größte Konkurrentin aufregte. »Die alle ihre Prognosen so weit in die Zukunft verlegt, dass wir schon gestorben sind, wenn sie je eintreten sollten?«

»Das stimmt nicht. Mein Vater hat bei ihr Trends gekauft, die waren Gold wert.«

Laura hob die Augenbrauen. Trends einzukaufen war alles andere als billig. »Voraussagen zu welchen Branchen?«

»Bei Schuhen, was sonst?« Ein Reißverschluss rutschte leise zu. »Mein Vater hat die Schuhfabrikation gegründet, die ich übernommen habe.«

Klick, klick. Laura hörte es fast wirklich im Kopf. Jetzt bekam sie die Enden zusammen. »Und jetzt willst du bei Style rebel investieren?«, fragte sie schnell. Aber vielleicht war er das längst schon privat. So eingespielt, wie die beiden zusammen die Leute empfangen hatten. Aber als schwules Paar konnte sich Laura die beiden auch wieder nicht vorstellen. So sportlich, wie Fabian beim Anziehen in die Hosen gestiegen war, würden es ihre schwulen Freunde nie tun. Aber Klischees waren andererseits immer eine Falle. »Als Partner?«

Unter der Kühlschranktür schloss Fabian mit seinen kräftigen Händen die Schnallen von Sandalen, die aus sehr hellem Leder geschnitten waren. Laura blinzelte, sah noch mal hin. Was war das jetzt für ein optischer Angriff auf jeden erwachsenen Schuhgeschmack – Römersandalen in Weiß? Das war schon für Frauenfüße heikel.

»Die Marke Yunus Q gehört der Style rebel GmbH.« Fabian räusperte sich hinter der Kühlschranktür. »Und die gehört zur Hälfte mir. Yunus und ich sind ein super Team. Ohne ihn … Also, ohne ihn würde ich nur Sicherheitsschuhe für Industrie und Polizei herstellen. Eine frühere Freundin hat uns zusammengebracht.«

Das klang fast wieder beruhigend. »Aha?«, versuchte es Laura für mehr Informationen.

Etwas klapperte wie eine Gürtelschnalle. »Was hältst du eigentlich von den social fashion models?«

Laura erinnerte sich grob an eine Tirade Josefines, bei der sie sich aber ausgeblendet hatte, weil Laura gerade einen Espadrillo von Louboutin mitgebracht hatte. »Tja.« Was hatte Josefine gesagt? Da waren sie schon beim dritten Caipi gewesen. Laura fabulierte aus Erinnerungsresten schnell etwas zusammen. »Ist das gleiche Konzept wie bei den Germany’s next-irgendwas-Formaten. Den jungen Frauen der Zielgruppe wird verkauft, sie hätten eine Chance, zu Hause am Computer reich und berühmt zu werden, wenn sie nur oft genug über Marken bloggen. Die Social fashion models mit vielen Followern sind alle von Agenturen gesteuert.« Es klang irgendwie falsch, ganz falsch. Laura brach ab und ärgerte sich. Fabian hatte als Unternehmer das Businessblabla bestimmt viel besser drauf als sie. Sie sollte den Themen einfach ausweichen. Sie war hier, um sich zu amüsieren. Und Schuhe zu bewundern. Bevor sie sich enttarnte, sagte sie lieber nichts mehr.

»Nun denn.« Fabian klappte die Kühlschranktür zu.

»Du meine Güte.« Laura riss ihre Augen auf. Seine rechte Schulter lag bloß, über der anderen hing eine lange weiße Halb-Tunika. Ein schmaler Gürtel hielt sie um die Hüften zusammen. Er zeigte viel kräftiges Bein. Laura registrierte, dass ihre optische Irritation über die Sandalen verschwand. Sie vergaß völlig, dass die Halbtunika einem Kleid ähnelte. Nicht mal die weißen Römersandalen störten, dazu waren seine Füße zu kräftig männlich. Den Helden aus dem Götterhimmel nahm man ihm ab. Laura rettete sich in Josefines Frechheit.

»Jupiter persönlich?«

»Himmelssphäre ist nicht ganz falsch.« Fabian hob den Zeigefinger. »Eigentlich bin ich Erzengel Raphael.«

»Für einen Engel bist du …«, war er zu sexy, »eher als Cäsar gehst du durch.«

»Zu spät.« Er griff zu einer Umhängetasche am Boden. »Raphaels Symbole sind Pilgerstab und Tasche. Das passt prima für die Give-aways.«

Das Showkonzept von Style rebel war also von A bis Z durchdacht. Sie zweifelte nicht, dass Fabian dahintersteckte. Der Mann überraschte sie einmal mehr. »Bist du katholisch?«

»Nur wenn’s drauf ankommt.« Er zwinkerte. »Wollen wir los? Die Klamotten können hierbleiben. Nur die Schlüssel brauche ich.« Er beugte sich zu seiner Anzughose, da blieb sein Blick an der Metallwand hängen. Er fuhr sich durch die Haare. »Ich glaube, ich brauche noch einen Kamm.«

»Ach was, das geht so«, sagte Laura. »Ein bisschen Himmelsturm in den Haaren darf ein Engel haben.« Außerdem stand es ihm besser als brav gekämmt.

Sie stiegen über die Reste des Trockenbaus und das ganze Gerümpel hinweg. Fabian wollte gerade die Tür in der Metallwand öffnen, als es dahinter grollte und fauchte.

»Klingt ja wie echte Monster.« Laura hielt sich an Fabians nackter Schulter fest.

»Yunus, Yunus, was wäre ich nur ohne dich …«, flüsterte Fabian stattdessen nur und schlich voraus. Er hielt die harte Kunstschaumwolke für Laura hoch. Wieder grollte es aus mehreren Kehlen. Seine Augen glitzerten vor Begeisterung.

Laura hätte sie gern geteilt: »Was ist das, bitte schön?«

»Das sind die Pumas! Verstehst du? Seine berühmten Pumas! Ich hätte nie gedacht, dass er wirklich damit zu unserer Preview persönlich kommt.«​​​

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"1001 Schuh" von Coco Meinhard

4.99 €
Ein extrem attraktiver Schuhdesigner, ein smarter Schuhfabrikantenerbe und jede Menge Chaos. Die lockerleichte, zuckersüße Dreiecks-Liebesgeschichte von Debut-Autorin Coco Meinhard. Schuhe verändern dein Leben. Das weiß Laura, die erfolgreich in einer Hamburger Event-Agentur arbeitet und leidenschaftlich Schuhe sammelt. Dieses Hobby versteht nicht jeder, und so findet sich Laura als frischgebackene Single in einem mächtigen Stimmungstief wieder. Ihre beste Freundin Josephine schmuggelt sie zum Trost zu einer geheimen Preview bei Yunus Q, dem Shooting Star der Schuh-Designerszene, der sie prompt zu seiner neuen Muse auserwählt. Als dann auch noch Fabian Schröder, Schuhfabrikantenerbe und smarter Mitinhaber des Labels, Laura näherkommt, wird ihre Gefühlslage kompliziert. Denn Yunus gefällt ihr ebenfalls sehr gut – mehr als das, wenn sie ehrlich ist. Doch dann taucht überraschend Top-Model Angelina Labrée auf, die ihren Ex Fabian zurückerobern will. Gleichzeitig zieht das Model Yunus immer mehr in ihren Bann. Ehe Laura die Warnungen ihrer besten Freundin Josephine vor dem internationalen Fashion-Business richtig begreift, wird sie in raffinierte Intrigen und ein Liebeschaos verstrickt, das seinesgleichen sucht ... »1001 Schuh« von Coco Meinhard ist ein eBook von feelings*emotional eBooks. Mehr von uns ausgewählte romantische, prickelnde, herzbeglückende eBooks findest Du auf unserer Facebook-Seite. Genieße jede Woche eine neue Liebesgeschichte - wir freuen uns auf Dich!

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