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Roman-Berater

1001 Schuh Blogroman Kapitel 2

Acht Wochen lang präsentieren wir dir ein neues Kapitel des Romans "1001 Schuh" von Coco Meinhard. Hier findest du das zweite Kapitel.

Kapitel 2

Es war zwar schon nach Mitternacht, aber nach diesem völlig gebrauchten Abend wollte Laura sich wenigstens etwas gönnen.

Sie platzierte die Weinflasche zwischen ihren Füßen, klemmte sie fest und zog mit aller Kraft. Der Korken des Bordeaux machte plopp. Endlich. Es wäre ja auch noch schöner gewesen, wenn sie die Flasche ohne Bens Hilfe nicht hätte öffnen können. Laura ärgerte sich, dass sie überhaupt an den Schuh-Ruinator dachte. Genau genommen war schon der Gedanke an ihn fast eine Niederlage. »Er hat seine Chance gehabt.« Sie drehte den Korken von der Stahlspirale und warf ihn zielgenau über den Tresen der Küche ins Spülbecken. Laura griff sich eine der beiden großen Weintulpen, die Ben ihr zum Geburtstag geschenkt hatte. Sie goss lieber nur ein Drittel des Glases voll. Wenigstens schmeckte der Bio-Bordeaux Château Sainte Evelyne. Ihre Agentur hatte das Hamburg-Event auf der Europatour der französischen Jungwinzerinnen organisiert. Die Französinnen waren als Weinrevolutionärinnen aus einem übergroßen Fass gestürmt, hatten blau-weiß-rote Fahnen geschwenkt und innovative Rotweinsmoothies unter die Leute geworfen. Laura hatte sich einen Reben-Bikini als Trophäe aufbewahrt. Es war das erste Event, dessen Programm-Design sie allein gemacht hatte. Die Resonanz in allen sozialen Medien war enorm gewesen.

Doch mit dem Geschmack des Weins auf ihrer Zunge verblasste die gut gelaunte Erinnerung. Lauras Blick schweifte durch die Fenster hinaus in die Hamburger Nacht. Im Regen waren die Lichter der Stadt randlose, helle Flecken im Schwarz.

Laura trug ihre grellrosa koreanischen Yul-chon-Filzpantoffeln, die sie nur anzog, wenn es mit hundertprozentiger Sicherheit keinen lebenden Zeugen gab. Die spitzen Mausöhrchen mit den gestickten Perlenrändern um den Superflausch waren noch niedlicher als Hello-Kitty. Das war im Moment genau das Richtige.

Sie setzte sich auf den Loungesessel und zog die Beine an. »Am besten, ich rufe Josefine an.«

Laura schnappte sich ihr Tablet, das unter die Samtkissen gerutscht war. Sie setzte sich auf den Boden auf den flauschigen Teppich und lehnte sich an den Loungesessel.

Laura wischte ein paar Mal über den Bildschirm. Skype fuhr hoch.

Im Verzeichnis Echte Freunde leuchtete bei Josefine Kohrs ein grüner Punkt. Laura war so erleichtert, dass sie sich am Rotwein verschluckte. Sie klopfte an.

Nichts. Normalerweise antwortete Josefine sofort. Laura aktivierte das Anruf-Icon.

Wieder nichts.

Keine Katastrophe tippte sie in den Chat, ihr gemeinsames Codewort für absolute Katastrophen.

Aus dem Lautsprecher ertönte prompt »Swish«. Auf dem Bildschirm drehte sich der Programmmrahmen wie in einem Mixer ein grünes Smoothie. »Surround sonic systems«, fiepte eine Frauenstimme. Der Wirbel beruhigte sich zu einem sanften Kreiseln, aus dem nach und nach … ein sonnenübergossener Sandstrand auftauchte. Blauer Ozean, große Wellen rauschten heran.

»Was ist das denn für ein Trailer?«

Laura erkannte Palmen, gefilmt aus nicht allzu großer Flughöhe. Leute hüpften auf einem Beach-Volleyballfeld herum, eine breite Avenue unter Palmen war zugeparkt, ein paar Inlineskater kurvten zwischen Autos herum. Das Bild wackelte stark. Ein Paar lange Beine kamen kurz am unteren Rand ins Bild. Seit wann trug Josefine neongelbe Nikes mit Blocksohlen?

Der Strand kippte nach unten weg, hinter breiten Straßen weitete sich eine amerikanische Skyline, viel grüne Vegetation an den fernen Außenbezirken. Laura erkannte an der perfekt ovalen Form die Venetian Island vor Miami Beach, Florida. Das war kein misslungener Werbetrailer, den Josefine einspielte. »Du fliegst doch nicht etwa wirklich?«

»Do-hoch.« Die Übertragung rauschte ein wenig. Miami kippte über den Horizont, und wackelig tauchte Josefines Gesicht auf. Die Haare hatte sie in eine Art Mad-Men-4.0-Frisur hochgesteckt, mit einer lasziven Strähne über ihrem langen Hals, an der der Wind zerrte. Unter ihrem Kinn führte ein Gurt entlang.

»Drohnen-Surfing. Das ist der neueste Freizeitsport hier in den Staaten.« Josefine hielt mit der einen Hand ihr angeseiltes Tablet fest und schob ihre rosa verspiegelte Sonnenbrille zurecht. »Ich hänge in einer Art Tragekorb, und über mir surren die Propeller. Beim Prototyp fliegt man nicht allein.«

»Wo ist denn dein … Pilot jetzt?«

Josefine lächelte jemandem außerhalb des Kamerawinkels zu. »Das Beste an der Flugdrohne ist, dass du sie sprachsteuerst.«

»Ach ja?« Laura legte so viel Interesse in die Stimme, wie sie aufbringen konnte. Technische Details waren ihr im Moment noch mehr egal als sonst.

»Du sagst, was du willst, und das Ding tut es.« Josefine spreizte die Finger wie eine exaltierte amerikanische Südstaaten-Lady. Dabei war sie eine echte Hamburgerin und hauptberuflich Trend-Scout. Sie reiste um die Welt auf der Suche nach den allerneuesten Entwicklungen in allem, was irgendwie zum Lifestyle gehörte. Daraus entwickelte sie bei ihren Stippvisiten in Hamburg Trend-Prognosen, die ihre Agentur Futurissimo teuer verkaufte. »Up«, der Strand unter Josefine sackte sanft weg, »down«, die Palmen rückten näher.

»Ein Wunder, dass die Internetverbindung hält. Wie hoch fliegst du denn?«

»Achtunddreißig, vierzig Fuß. Keine Ahnung, wie viel Meter die amerikanischen Feet umgerechnet sind.«

Josefine glaubte an die Zukunft. Deshalb interessierte sie sich brennend für alles, was neu war. Lauras Hang für die Eleganz vergangener Zeiten teilte sie nicht. In Josefines Brille spiegelte sich die Sonne. »Das gefällt mir aber gar nicht, wo du sitzt.«

Die Kamera im Tablet fing wohl die Kante des Loungesessels ein, an dem Laura lehnte. Sie wich lieber aus. An Josefines Ohren glitzerte etwas, das Laura nicht erkennen konnte. »Sind die Dinger an deinem Ohr auch neu? Oder gehören die zum Steuerungskit?«

»Das ist künstlicher Diamant. Die Witwen in Suncity Florida lassen die Asche ihrer Männer zu Diamant-Ohrringen pressen.« Sie griff sich ans linke Ohrläppchen. »Der hier ist aber nur Kohlenstaub gewesen. Ich müsste ja erst mal einen passenden Gatten finden.«

Welche Farbe würde wohl Ben annehmen, wenn er dereinst verbrannt und als Diamant reinkarnieren würde? Rotes Feuer oder ein fader graugrüner Schimmer?

»Lau-ra?« Josefine spitzte die plumcherry geschminkten Lippen. »So wie du mit dem Rücken vor der Couch auf dem Teppich hockst, inklusive Rotweinfleck auf dem Humana-Shirt, hast du Ben zum vierten Mal abserviert.«

Josefine kannte sie einfach zu gut.

»Und jetzt hast du Schiss, dass du es nicht durchhältst. Und in Europa ist schon Wochenende. Ben hat dich vorhin auf den Geschmack gebracht. Richtig? Du bist eine Frau von magischen neunundzwanzig Jahren.« Josefine war gern direkt. »Laura, Darling, geh heute einfach aus. Oder trink einen Cocktail in der SkyLounge bei Las Carinas und lass dich bitte, bitte vom erstbesten Typen anbaggern, der einen gut sitzenden Anzug trägt. Oder lass dich von Defne ins Schlepptau nehmen, die ist immer mit tausend Leuten verabredet.«

Laura griff in den improvisierten Schuh-Sarg an ihrer Seite und hob den abgebrochenen Paillettenpumps vor die Laptop-Kamera.

Josefines Gesicht kam näher. »Die von Lady Gaga? Das ist allerdings eine Katastrophe.«

»Das war Ben.«

»Unverzeihlich. Ich nehme alles zurück.« Das Bild verwirbelte. »Down, down, down.«

»Is there a problem, Jo?«

Im verschwommenen Bildschirmhintergrund tauchte eine bunt gemusterte Fläche auf. Die sich als Hemd entpuppte, aus dessen Kragen blonde Haare sprossen. Es wäre ja auch ein Wunder gewesen, wenn Josefine sich nicht wieder einen Beachboy geangelt hätte. Die meisten ihrer Lover waren einen Tick zu jung für sie oder hatten eine, zwei, viele Freundinnen parallel. Manchmal waren die Jungs auch auf der Flucht vor der Steuerbehörde.

»Just take us down, please?«

Laura konnte ein Paar kräftige Männerbeine in einem blauen Sportdress sehen, sonst nur Gurte, Palmen, Strand und noch mehr Strand. Dann hörte es auf zu wackeln, und Josefine strich sich ihre Mad-Men-Strähne aus dem Gesicht. »Ich muss leider gleich an einer Produktpräsentation teilnehmen. So eine Art Wasserski-Fliegen mit Privatdrohnen. In Deutschland wird drone-surfing bestimmt nie erlaubt, aber es macht einen Heidenspaß.« Sie löste den Gurt unter ihrem Kinn. »Aber du hast andere Sorgen. Ein zerbrochener Lady-Gaga-Trophäenschuh hat Depressionspotenzial.«

Auf einmal konnte Laura nicht mehr. Ihr liefen die Tränen heiß über die Wangen. Mit dem Schuh war irgendwie auch der erste Baustein ihrer Sammlung weggebrochen. »Ich …«

»Ssscht. Lass mich überlegen.« Josefine biss sich auf die Lippe, wie sie es sich nur erlaubte, wenn sie wirklich ernsthaft über ein Problem nachdachte. »Deine Krise ist jetzt nicht nur wegen Ben, klar. Aber ein Rückfall kommt deshalb erst recht nicht infrage. On-off, on-off, wohin so eine Affäre führt, siehst du ja.«

»Du bist grausam.« Laura schluckte und ließ den Paillettenabsatz sacht in den schwarzen Schuhsarg gleiten.

»Bin ich nicht. Life is a bitch. Und Ben ist einfach nur chronisch unsensibel. Wenn ich in Hamburg wäre …«

Halb war auf dem Bildschirm das Profil eines männlichen Gesichts zu erkennen. Laura hörte nur Bruchstücke. »Poolside … loop fly … amazing … don’t …«

Josefine ließ ihre freie Hand in der Luft kreisen wie eine Wahrsagerin über der Kugel.

»Um die Katastrophe zu verdauen, bekommst du jetzt den absoluten Geheimtipp. Und auch nur, weil ich weiß, dass ich dich anders nicht vor einem Rückfall retten kann.« Josefine senkte ihre Stimme. »Mein Kopilot ist weg.« Sie drehte dennoch den Kopf zu allen Seiten. »Morgen Abend gibt es eine Preview der neuesten Kollektion bei Yunus Q.«

Sonst hätte Laura das schlagartig elektrisiert, in ihrem Zustand brauchte sie fünf Sekunden, um zu begreifen: Diese Info bekamen nur absolute Insider, der Inner Circle der Schuh-Kreativen. »Wahnsinn«, hauchte Laura. Über Yunus Q war wenig bekannt. Das meiste waren Gerüchte. Niemand wusste, ob Yunus Q wirklich einen persischen Vater und eine Latina-Mutter hatte oder ob es nur eine PR-Story war. Nur dass Yunus das Handwerk in Barcelona bei Noya gelernt hatte, war verbürgt. Enthusiastische Berichte über den Shootingstar unter den Schuhdesignern füllten sämtliche Blogs. »Ich verstehe dich nicht … Der hat seinen Laden in Berlin, und ich habe keine Einladung.«

»Laura, Darling.« Sie plusterte ihre Lippen geradezu auf. »Ich habe eine persönliche Einladung, auf der steht der Zugangscode für die Security-App.«

»Aber du bist du. Und in Florida!«

»Tja, das war eben wichtiger.« Josefine nahm die Sonnenbrille von der Nase und schaute sie mit ihren großen blauen Augen streng aus dem Tablet an. »Umso besser für dich. Du kopierst mein Outfit. Du bist so groß wie ich. Alle dort kennen mein Markenzeichen. Nimm einfach eine extragroße Sonnenbrille. Dann sieht keiner, dass du dunkelbraune Augen hast. Du gehst als Josefine Kohrs durch.«

»Ich weiß nicht.«

»Komm schon. Have fun. Ben muss vergessen werden und das Schuh-Desaster erst recht.« Josefine drehte sich kurz zur Seite. Den Armbewegungen nach tippte sie etwas in ihr Smartphone.

Bei Laura ging eine Nachricht ein.

»Im Anhang ist der Link einer App, die ziehst du dir aufs Handy. Die aktivierst du mit dem Code aus meiner Mail. Damit stehst du auf der virtuellen Gästeliste, Darling.« Josefine hob den Daumen ins Bild und wackelte damit. »Eine Bedingung habe ich: Du erstattest Bericht über jedes auch noch so kleine Detail von jedem einzelnen Schuh, den Yunus Q zeigt. Versprochen?«

Das war leicht. Laura würde kein einziges übersehen. Sie nickte.

»Ich drehe jetzt eine Runde Wasserski mit Jeremy.«

»Sonnencreme nicht vergessen. – Und danke für die Einladung.«

»Swisch«, machte das Programm. Josefines Lockenkopf verwirbelte zu einem orangefarbenen Stern, dann wurde das Skype-Fenster dunkel. »Super sonic surround«, piepte eine Computerstimme noch.

Laura konnte es kaum glauben. Yunus Q machte eine Preview. Und sie würde dabei sein und mehr wissen als all die Schuhbloggerinnen … Laura spürte den Energieschub bis in die Fingerspitzen. Mal sehen, was die Hotelportale für Berlin noch hergaben.

Laura nahm einen tiefen Schluck Rotwein und ließ die Yul-chon-Pantoffeln kreiseln. Die rosa Mausöhrchen wackelten schon viel fröhlicher.

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1001 Schuh

4.99 €
Ein extrem attraktiver Schuhdesigner, ein smarter Schuhfabrikantenerbe und jede Menge Chaos. Die lockerleichte, zuckersüße Dreiecks-Liebesgeschichte von Debut-Autorin Coco Meinhard. Schuhe verändern dein Leben. Das weiß Laura, die erfolgreich in einer Hamburger Event-Agentur arbeitet und leidenschaftlich Schuhe sammelt. Dieses Hobby versteht nicht jeder, und so findet sich Laura als frischgebackene Single in einem mächtigen Stimmungstief wieder. Ihre beste Freundin Josephine schmuggelt sie zum Trost zu einer geheimen Preview bei Yunus Q, dem Shooting Star der Schuh-Designerszene, der sie prompt zu seiner neuen Muse auserwählt. Als dann auch noch Fabian Schröder, Schuhfabrikantenerbe und smarter Mitinhaber des Labels, Laura näherkommt, wird ihre Gefühlslage kompliziert. Denn Yunus gefällt ihr ebenfalls sehr gut – mehr als das, wenn sie ehrlich ist. Doch dann taucht überraschend Top-Model Angelina Labrée auf, die ihren Ex Fabian zurückerobern will. Gleichzeitig zieht das Model Yunus immer mehr in ihren Bann. Ehe Laura die Warnungen ihrer besten Freundin Josephine vor dem internationalen Fashion-Business richtig begreift, wird sie in raffinierte Intrigen und ein Liebeschaos verstrickt, das seinesgleichen sucht ... »1001 Schuh« von Coco Meinhard ist ein eBook von feelings*emotional eBooks. Mehr von uns ausgewählte romantische, prickelnde, herzbeglückende eBooks findest Du auf unserer Facebook-Seite. Genieße jede Woche eine neue Liebesgeschichte - wir freuen uns auf Dich!

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