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Tanz des Vergessens
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Tanz des Vergessens

Roman

Genre: Heitere Liebesromane/ Chick Lit
Format: eBook
Verlag: Knaur eBook
Frühling 1919: Die junge Lou will nach dem tragischen Tod ihres Verlobten in den Wirren der Münchner Räterepublik nur noch eines: vergessen! Um ihren Schmerz zu betäuben, stürzt sie sich in das Bohème-Leben der frühen Zwanzigerjahre. Doch wie ein schwarzer Schatten hängt die Vorstellung über ihr, allen Menschen, die ihr nahestehen, Unglück zu bringen. Als sich dieser Glaube ein weiteres Mal zu bewahrheiten scheint, bleibt ihr nur noch ein letzter Ausweg ...
Heidi Rehn, Jahrgang 1966, wuchs im Mittelrheintal auf und kam zum Studium der Germanistik und Geschichte nach München. Seit vielen Jahren widmet sie sich hauptberuflich dem Schreiben. 2014 erhielt sie den "Goldenen Homer" für den besten historischen Beziehungs- und Gesellschaftsroman. Als „Kopfkino live“ bietet sie sehr erfolgreich Romanspaziergänge durch die Münchner Innenstadt an, bei denen das fiktive Geschehen eindrucksvoll mit der realen Historie verbunden wird. Aktuelle Infos dazu auf www.heidi-rehn.de
"Mit ihrer Hauptfigur Luise 'Lou' Seybold gibt [Heidi Rehn] einen lebendigen Einblick in die damalige Gesellschaft, die Rolle der Frau, in das Berufsbild der Täschnerin und in damalige 'Alltagsgeschichten und Probleme der Menschen'"

"Heidi Rehn besitzt ein besonderes Gesprü für Frauenschicksale im Sog der deutschen Geschichte."

"Heidi Rehn hat hier einen atmosphärisch dichtes Gebilde der 20. Jahre erstellt."

"Eine abwechslungsreich erzählte Geschichte aus den „Goldenen Zwanzigern“.

"Eine Geschichte voller Liebe, Verzweiflung und Verlangen, wunderschön erzählt. heidi Rehn hat wieder einmal ein Lesevergnügen der Extraklasse geschaffen."

"Heidi Rehn hat für ihren atmosphärischen Roman genau recherchiert und erschafft anhand kleinster Details ein facettenreiches Bild jener Zeit."

"Wer die Goldenen Zwanziger mag, wird den Roman um Lou und ihre Freunde lieben."

"Heidi Rehn gelingt es sehr gut, einen gefühlvollen Roman mit Gänsehautmomenten zu schreiben, in dem das Lebensgefühl und die Lebenswelt der 1920er Jahre lebendig werden. Mit viel Liebe zum Detail geschrieben und historisch hervorragend recherchiert."

"Historisch fundierter Roman

"'Tanz des Vergessens' ist nicht nur ein überaus gut recherchiertes Stück Zeit- und Kulturgeschichte, sondern auch ein feinfühlig erzählter Roman mit einer unglaublichen Vielzahl an Charakteren. [...] Eine schöne Geschichte um Freundschaft, Liebe und Erwachsenwerden und gleichzeitig ein grandioses Zeugnis der Zeit!"

"Heidi Rehn erzählt eine faszinierende Geschichte. Durch Lous Schicksal erfährt der Leser viel über eine Zeit, die man nur aus Geschichtsbüchern und Dokumentationen kennt. [...] Mit viel Liebe zum Detail meisterlich erzählt von einer Autorin, die es versteht, ihre Figuren zum Leben zu erwecken. Ein wunderbar historischer Roman, den man ungern aus der Hand legt, bis man die letzte Seite gelesen hat."

"Heidi Rehn zeichnet ein genaues Bild vom politischen München, das immer mehr nach rechts rückt, aber auch vom mondänen München der Zwanziger mit seinen berühmten Tanzsälen und den Künstlertreffs. [...] Die Geschichte von Lou, die als Taschendesignerin Erfolge feiert, verwoben mit der politischen Situation der Weimarer Republik - ein spannendes, atmosphärisches Buch, das Verständnis weckt für die Generation zwischen den Kriegen."

"Eine bestechend hübsche Idee, diese gesellschaftspolitisch zerrissene Übergangszeit mit ihren absurden Kriegsgewinnlern und verschwenderisch experimentierenden Künstlern zur erzählerischen Kulisse auch eines Spaziergans zu machen." (Anmerkung;: Heidi Rehn veranstaltet Stadtrundgänge zum Buch)

"Berührendes Buch von der ersten bis zur letzten Seite. Der Autorin ist es gelungen, neben der Geschichte an sich, ein Bild über die gesellschaftlichen und politischen Begebenheiten dieser Zeit zu vermitteln. Das entwickelt ein wunderbares Kopfkino und man sieht eine Verfilmung förmlich vor sich."

"Heidi Rehn hat mit Tanz des Vergessens einen schillernden, bunten Roman über das quicklebendige München Anfang der 1920er Jahre geschrieben, bevölkert von interessanten Protagonisten mit vielfältigen Charakterschattierungen. [...] Tanz des Vergessens ist ein spannender und interessanter Roman. Hier kann man sich in die genauso großartigen wie bedrückenden 1920er Jahre entführen lassen und darüber ganz die Zeit vergessen."