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Die Liebe zu so ziemlich allem
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Die Liebe zu so ziemlich allem

Roman

Genre: Familienromane
Format: eBook
Verlag: Knaur eBook
In einer hübschen kleinen deutschen Stadt gibt es ein Museum, das seinesgleichen sucht, so viele seltsame Exponate stehen dort herum und in geheimnisvoller Verbindung zueinander. Carlotta Goldkorn, die nette, tüchtige, überarbeitete Kuratorin, bereitet dort gerade die nächste Ausstellung vor und sitzt zu diesem Zweck dem Stockholmer Literaturprofessor Gösta Johansson gegenüber, der dem Museum ein Gemälde leihen will. Ja, natürlich. Liebe auf den ersten Blick. Und gleich darauf: eine Kettenreaktion dramatischer, aufwühlender Ereignisse mit (nicht gleich erkennbarem) Glückspotential: ein Paar fürs Leben, ein gelüftetes Familiengeheimnis, ein gerettetes Kind und mehrere Leute, die endlich zu sein wagen, die sie sind.
Christine Vogeley, freie Autorin, wurde 1953 im Rheinland geboren. Sie studierte Kunstwissenschaft und Romanistik, arbeitete mit Kunst und Kindern, spielte Kabarett, war Jazzsängerin, schrieb und sprach lange Jahre für den Westdeutschen Rundfunk in Köln Hörspiele, Feuilletontexte und Kabarett. Sie schrieb Bühnentexte für Kabarettisten, Glossen für das "Journal Frankurt", Libretti für Musicals und vieles andere. Von den kürzeren Texten wechselte sie 1997 zur längeren Prosa: bisher sind von ihr fünf Romane erschienen und diverse Kurzgeschichten in Anthologien. Zwei Romane wurden verfilmt. Christine Vogeley lebt heute in Berlin.
"Jeder, der auf Liebesgeschichten steht, die erstens nicht schnulzig sind, und zweitens mehr als nur Mann + Frau beinhalten, ist hier genau richtig. Überall findet man die Liebe in der Geschichte und selbst die Figuren sind mit so viel Liebe entworfen, dass man sie einfach selbst lieben muss. Selbst die weniger netten. Klare Leseempfehlung von mir!" In Flagranti Books Blog, 08.12.2014